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PURINDIÄT
Gichtdiät:
Sinn und Unsinn purinarmer Kost

Von Jürgen Krüll
Völlerei, Fleischkonsum und Alkoholgenuss heißen Temperatur liegt bei den oberflächennahen Gefäßen nach landläufiger Ansicht die Ursachen der Gicht. Eine an den Gelenken der Extremitäten am niedrigsten.
typische Wohlstandskrankheit also, die vor allem frü- Allerdings sind Gichtanfälle entgegen der Theorie im her die Besitzenden traf. (Was den Spötter Ambrose Winter viel seltener als im Frühjahr.31 Und zu allem Bierce zur Bemerkung veranlasste, Gicht sei nichts Überfluss ist eine regelmäßige Behandlung schmer- anderes als die ärztliche Bezeichnung für das Rheuma zender Stellen mit Eis therapeutisch wirksam.32 eines reichen Patienten.) Heute leiden in Europa etwa Um therapeutisches Handeln zu ermöglichen, wur- drei Prozent der Männer und 0,6 Prozent der Frauen den (willkürliche) Referenzbereiche definiert, bei deren an Gicht. Biochemisch wird sie als eine Störung des Überschreitung eine Hyperurikämie diagnostiziert wird.
Purinstoffwechsels interpretiert. Aus Purinen, die vor Da zu diesem Zeitpunkt (noch) keinerlei klinische Auf- allem in jungem Gemüse, Hülsenfrüchten und Inne- fälligkeiten vorliegen, spricht man von der asymptoma- reien enthalten sind, sowie den Geschmacksverstär- tischen Hyperurikämie. Angesichts der vielen Unwäg- kern Inosinat (E 630 bis E 633), Guanylat (E 626 bis barkeiten klaffen die Fachmeinungen auch bei der E 629) und den Ribonucleotiden (E 634, E 635) bildet Frage weit auseinander, wann eine Therapie sinnvoll der Körper Harnsäure.19 Menschen und Menschenaf- ist. So raten einige Mediziner bereits bei Überschrei- fen können im Gegensatz zu vielen anderen Tierarten tung des Referenzwertes von sechs Milligramm pro die Harnsäure nicht weiter zum Allantoin abbauen und Deziliter zu einer Diät, zur Einnahme von Medikamen- müssen sie über den Urin ausscheiden. Dadurch kann ten oder gar zu beidem, während andere einen Grenz- eine Hyperurikämie und in der Folge durch Auskristal- wert von zehn Milligramm pro Deziliter annehmen.
lisation der Harnsäure eine Gicht entstehen.
Wieder andere beginnen nach dem ersten Gichtanfall Bei der primären Form der Gicht sind die erhöhten mit der Therapie, während manche ihre Patienten erst Harnsäurespiegel im Serum die Folge einer verminder- nach mehreren Anfällen pro Jahr behandeln. ten Ausscheidung über die Nieren oder – wesentlichseltener – eines Enzymdefekts, der eine erhöhte Harn- Wurst und Wein
säureproduktion zur Folge hat. Diese Form ist erblich.
Bei der sekundären Form liegt die Ursache in einer Obwohl der Zusammenhang zwischen Ernährung anderen Grundkrankheit (z. B. Leukämie, Psoriasis und Gicht zu den „gesicherten“ Theorien der Ernäh-u. a., siehe Seite 8) begründet oder ist die Folge einer rungsmedizin gehört, ist die Datenlage erschreckend Nierenschädigung durch Medikamente oder Toxine. In dürftig und wenig belastbar. Unter den großen epide- beiden Fällen – so wird angenommen – sorgt eine miologischen Studien finden sich lediglich in zweien purinreiche Ernährung für einen weiteren Anstieg der (NHANES III, knapp 15 000 Teilnehmer mit einer Beo- Serumharnsäure, was dann zum Ausbruch der Gicht bachtungsdauer von über sechs Jahren, und der zwölf- führen soll. Dieses Konzept weist allerdings gewisse jährigen Health Professionals Follow Up mit 47 000 Inkonsistenzen auf: Beispielsweise entwickeln nur fünf Teilnehmern) ein paar magere Zahlen: Demnach korre- Prozent der Patienten mit hohen Harnsäurewerten liert fleischreiche Ernährung zwar mit dem Gichtrisiko, auch Gicht. Andererseits kommt die Gicht auch bei völ- doch der Zusammenhang mit dem Verzehr von See- fisch und Meeresfrüchten war noch stärker. Der Kon- Im Plasma ist Harnsäure nur in geringen Konzen- sum von Molkereiprodukten und purinreichen Gemü- trationen löslich. Da die Löslichkeit temperaturabhän- sen wirkte sich in der Statistik hingegen günstig aus.
gig ist, sinkt sie von 6,5 Milligramm pro Deziliter bei 37 Erstaunlich ist dabei, dass entgegen der Theorie beim Grad Celsius auf 2,5 Milligramm pro Deziliter bei 20 Fleisch nicht der Eiweißgehalt verantwortlich war, son- Grad Celsius.18 Harnsäure kann jedoch in Körperflüs- dern offenbar der Fettgehalt.5,6 Eine niederländische sigkeiten übersättigt gelöst sein, so dass nicht jede Arbeit (460 Senioren) fand nur bei Frauen eine Korre- Überschreitung der Löslichkeit zur Auskristallisation lation zwischen Fleisch- bzw. Fischverzehr und dem führt.39 Die sinkende Löslichkeit in der Kälte soll erklä- Harnsäurespiegel, nicht aber bei Männern.24 Eine tai- ren, warum vor allem der große Zeh gichtisch wird: Die wanesische Fall-Kontroll-Studie (92 Gichtpatienten) PURINDIÄT
konnte ebenfalls keinen Zusammenhang mit der Pro- Woher kommt dann die jahrhundertealte populäre Behauptung, Alkohol, namentlich Portwein und Whis- Dafür wurde bei „Fettleibigen“ eine Korrelation mit key, begünstigten Gicht? Der Grund ist reichlich sim- dem Zuckerkonsum festgestellt. Neuere Studien liegen pel. Wein, vor allem Port, enthielt bis ins 19. Jahrhun- dazu zwar nicht vor, aber diverse ältere Untersuchun- dert Bleizusätze, die auch in schlechten Jahren für gen an kleinen Gruppen zeigten eine Erhöhung des eine angenehme Süße sorgten. Blei, das entweder in Harnsäurespiegels bei Verzehr von Saccharose, nicht Form von Bleiacetat zugesetzt wurde oder durch die jedoch von Glucose.13,15,37 Als gesichert gilt hingegen, Benutzung von Bleiapparaturen in den Wein gelangte, dass Fruchtzucker und Sorbit eine Hyperurikämie ver- blockiert die Ausscheidung der Harnsäure. Wer sich ursachen können.15,30 Diese älteren Befunde werden Zeit seines Lebens Port leisten konnte, der hatte gute in der Tendenz durch eine neuere Arbeit bestätigt: Eine Chancen, später an Gicht zu leiden.23 Gleichermaßen proteinreiche (!) und kohlenhydratarme Ernährung haben auch die hohen Bleigehalte in Whiskey durch wirkte sich günstig auf die Harnsäure aus.22 Sollten Schwarzbrennen mit ungeeigneten Materialien oder sich diese Resultate als zutreffend erweisen, dann durch Aufbewahren in Bleikristallkaraffen ihren Beitrag zählt die „Fleisch-macht-Gicht-Hypothese“ zu den vie- zur Entstehung der Gicht geliefert.11,28,30,36 Man spricht deshalb auch von der „Bleigicht“ (engl. „saturnal“ oder Traditionell steht auch der Alkohol im Verdacht, „saturnine gout“). Daher die Vorstellung einer Wohl- Gicht zu verursachen. Schließlich hemmt er die Harn- standskrankheit, von der die Armen verschont blieben.
säureausscheidung. Selbst dieser Zusammenhang Offensichtlich ist der Einfluss der Ernährung bei der darf mittlerweile in Frage gestellt werden. Auch hier Pathogenese der Gicht, ähnlich wie schon beim Diabe- sind die Health-Professionals-Follow-up-Studie und tes, viel weniger eindeutig als viele Lehrbücher glau- NHANES III Kronzeugen: Sie fanden zwar eine Korre- ben machen wollen. Wie das Beispiel Blei zeigt, gibt es lation zwischen Alkoholzufuhr und Gichtrisiko, differen- zahlreiche Ursachen für eine Hyperurikämie, die – ziert man aber nach alkoholischen Getränken, zeigte wenn überhaupt – nur indirekt mit der Ernährung zu sich ein erhöhtes Risiko nur bei Biertrinkern. Bei Spiri- tun haben. Neben Blei können auch Beryllium, Ben- tuosengenuss stieg das Risiko geringfügig, aber nicht zoesäure sowie nierentoxische Mykotoxine die Harn- signifikant an. Wein hatte gar keinen Einfluss.4,7 Das säureausscheidung hemmen.26,29 Gleichermaßen Resultat in Sachen Bier wird gewöhnlich durch seinen erhöhen verschiedene Medikamente den Harnsäure- Gehalt an Purinen erklärt. Doch nicht einmal hier ist die pegel bzw. verursachen Gicht, vor allem Diuretika, Datenlage eindeutig: In einer kleineren neuseeländi- aber auch Isoniazid, Nicotinsäure, Levodopa, Nitrogly- schen Studie mit Maoris wurde kein Zusammenhang cerin, Cyclosporin, Vitamin B12 oder die populäre Ace- zwischen Bierkonsum und Hyperurikämie gefunden.14 tylsalicylsäure.3,30 Diverse Krankheiten sind ebenfalls Egal welche Auffassung zutrifft, mit dem Alkohol selbst mit einem Anstieg des Harnsäurewerts verbunden, z. B. Mononukleose, Sarkoidose oder Psoriasis.26 EinMissbrauch von Abführmitteln kann Gicht pro-vozieren.1 Nicht zuletzt führt Fasten ebenso zu Hyper- Kristall-
Ursache
urikämie wie körperliche Arbeit bzw. Sport.17,26 Günstig arthropathie
auf den Harnsäurespiegel im Serum wirkt sich – zumindest in einer Untersuchung – wider Erwarten das Strafe muss sein!
Die meisten Empfehlungen konzentrieren sich auf das Vermeiden von Nahrungspurinen. Purin ist aber nicht gleich Purin. Methylxanthine wie Coffein, Theo- bromin und Theophyllin aus Kaffee, Tee, Kakao oder Cola sind Purine, die im Organismus nicht zu Harnsäu- re abgebaut werden.20 Die DNA- und RNA-Purine ver- bleiben als Harnsäurelieferanten, dabei wird beim Abbau der RNA mehr Harnsäure gebildet als beim DNA-Abbau.39 RNA-reich sind rasch wachsende Gemüse (z. B. Hülsenfrüchte) und Innereien. Doch inden Studien fanden sich genau diese Korrelationen Tabelle: Kristallarthropathien und ihre Ursachen
PURINDIÄT
nicht mehr. Eine purinarme Diät verhindert deshalb Internet oder Internist?
auch keine Nieren- oder Blasensteine.15 IschämischeHerzerkrankungen, die im Zusammenhang mit Hyper- Die Vorstellungen zur optimalen Gichtdiät sind urikämie diskutiert wurden, sind von diesem Faktor vielfältig. So findet die Suchmaschine Google zu den offensichtlich unabhängig.15 Mit dem gleichen Recht, Stichworten Gicht und Diät fast 200 000 Eintragun- mit dem man vor Fleisch, Alkohol und Völlerei warnt, gen, im Englischen sind es sogar weit über eine Mil- könnte man auch Sport, körperliche Arbeit und Mee- lion. Doch es ist gar nicht nötig, das Internet zu kon- resfisch auf den Index stellen und dafür das Rauchen sultieren, um fachlichen Rat zu erhalten. Bei einem Gang zum Arzt versorgte dieser mich ungefragt mit Eine purinfreie (!) Ernährung senkt die Serumspie- Hinweisen zur Vermeidung der „Volkskrankheit“ gel kurzfristig um höchstens 20 Prozent.9 In der Praxis Gicht. Dazu hatte der Lehrstuhlinhaber zwei Tabellen ist diese Diät auf lange Sicht sowieso undurchführbar.
aus einem Lehrbuch kopiert. In der ersten werden So wird in den einschlägigen Fachpublikationen denn unsere Lebensmittel in „geeignet“ und „ungeeignet“ auch freimütig eingestanden, dass die Erfolge bei einer eingeteilt. In der zweiten stehen die Puringehalte im Gichtdiät eher gering seien: „Die Diätvorschriften wur- Vordergrund, verbunden mit praktischen Tipps wie den befolgt, allerdings waren die Effekte zumeist „vermeiden – stark reduzieren – freier Konsum“.
gering.“33 Ein Autorenteam rang sich sogar eine poli- Durch Vergleich beider Tabellen kann der Patient ler- tisch-korrekte Formulierung ab: „Die wirksamsten Diä- nen, dass z. B. Spargel und Bananen „geeignet“ ten für Hyperurikämie und Gicht warten noch auf ihre sind, aber gleichzeitig „stark reduziert“ werden soll- Entdeckung.“21 Seit langem gilt die medikamentöse ten. Kakao darf hingegen frei konsumiert werden, gilt Behandlung als weitaus wirksamer. Warum sind Gicht- dabei aber als „ungeeignet“. Auch fehlt nicht der Hin- diäten dennoch so populär? Folgende Äußerung aus weis, dass Brot erlaubt und die darin enthaltene Hefe einem einschlägigen Lehrbuch lässt erkennen, was einen erfahrenen Fachmann umtreibt: „Durch thera- Daneben klärt ein Text auf: „Wirksame, nebenwir- peutische Dosen von Allopurinol wird die Bildung der kungsarme Medikamente stehen zur Verfügung, so aus der endogenen Purinsynthese stammenden Harn- dass eine purinfreie Ernährung nicht nötig ist; hinge- säure zur Hälfte, die aus Nahrungspurinen fast voll- gen kann eine purinarme Ernährung sinnvoll sein, ständig unterbunden. Auf Diätvorschriften könnte dem- jedoch sind die therapeutischen Effekte in der Regel nach theoretisch völlig verzichtet werden, was thera- begrenzt.“ Nun enthüllt sich der Sinn der Tabellen: peutisch aber sicher nicht klug ist“!12 Es ist eh wurscht, was einer isst, Hauptsache erquält sich von morgens bis abends mit sinnlosen Die Harnsäure – zu gut für diese Welt?
Ernährungstipps. Schließlich handelt es sich bei der Seit langem ist bekannt, dass psychosoziale Fakto- Gicht um die Folge lasterhafter Ernährungssünden.
ren eine wichtigere Rolle spielen als die Ernährung – Und die werden mit lebenslanger Diät bestraft. Hoch eine Erfahrung, die wir bereits beim Diabetes machen mussten, der in erster Linie bei Distress manifest wird.
Im Falle der Harnsäure lässt sich dies ebenfalls bestä-tigen: Personen, die von einer Katastrophe betroffen zen sein. So ist Harnsäure in der Lage, Peroxynitrit- waren, hatten erhöhte Harnsäurepegel.38 Bei einer Reaktionen zu verhindern. Das Stoffwechselprodukt Untersuchung von 200 Männern, die ihren Arbeitsplatz Peroxynitrit spielt eine Rolle bei der Entstehung der verloren, stieg bereits mit der Aussicht auf den Verlust Multiplen Sklerose (MS) und anderen neurodegenera- die Harnsäurekonzentration an und hielt sich im Laufe tiven Erkrankungen. Es ist bekannt, dass MS-Patien- der Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau, sank bei Neu- ten einen niedrigen Harnsäurespiegel aufweisen, einstellung aber wieder ab.15 Erhöhte Harnsäurewerte umgekehrt entwickeln Menschen mit Hyperurikämie sind auch vom Cushing-Syndrom bekannt.10 Dennoch sehr selten MS. In Tierversuchen konnte zudem sieht das Gesamtbild etwas anders aus als beim Dia- gezeigt werden, dass Harnsäure das zentrale Nerven- betes: Die Harnsäurespiegel sind auch bei Personen system vor Entzündungen und Infektionen mit Bornavi- erhöht, die sich durch Motivation, Leistungswillen und ren schützt.16,34 Durch die Blockierung von Peroxynit- Lebensfreude auszeichnen. Für Männer gilt der rit-Reaktionen wirkt Harnsäure bei Rückenmarksverlet- Zusammenhang als gesichert, selbst wenn die Ursa- zungen protektiv (vgl. EU.L.E.n-Spiegel 2005/H.4/
chen dafür nach wie vor im Dunkeln liegen.15,26 S.24).35 Ferner fand man in einer über neun Jahre lau- Entgegen den ernährungsmedizinischen Warnun- fenden prospektiven Kohortenstudie mit annähernd gen könnte ein hoher Harnsäurespiegel auch von Nut- 8000 Holländern, dass Harnsäure offensichtlich vor PURINDIÄT
Parkinson schützt.8 In einer anderen Untersuchung in experimental allergic encephalomyelitis and multiple wurde bei Rekruten eine positive Korrelation zwischen sclerosis. Proceedings of the National Academy of Sciences
USA 1998/95/S.675-680

Plasmaharnsäure und Intelligenz festgestellt.15 17) Kargotich S et al: Monitoring 6 weeks progressive endurance training with plasma glutamine. International Journal of Sports Fazit: Gicht wird durch erbliche Enzymdefekte
sowie Nierenschädigungen aller Art verursacht.30 Bei 18) Ketz H-A, Baum F: Ernährungslexikon. VEB Fachbuchverlag, der Nierenschädigung spielen Arzneimittel (Diuretika) und Toxine (Blei) die Hauptrolle. Der Anteil der Ernäh- 19) Krüll J: Lebensmittelzusatzstoffe: Geschmacksverstärker. rung ist gering, die fehlenden Erfolge durch Gichtdiä- ten können deshalb kaum überraschen. Ähnlich wie für 20) Kuschinsky G, Lüllmann H: Kurzes Lehrbuch der den Cholesterinspiegel kann nun auch für den Harn- Pharmakologie und Toxikologie. Thieme, Stuttgart 1987 säurespiegel gesagt werden, dass durch unbedachtes 21) Lee SJ et al: Recent developments in diet and gout. Current Opinion in Rheumatology 2006/18/S.193-198
„Senken“ ein potentieller Schutzfaktor womöglich 22) Li EK: Gout: a review of its aetiology and treatment. Hong Kong Medical Journal 2004/10/S.261-270
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Source: http://www.alitec.info/info/eule12607.pdf

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Title A Handbook of Statistical Analyses Using R (2nd Edition)Author Brian S. Everitt and Torsten HothornMaintainer Torsten Hothorn <Torsten.Hothorn@R-project.org>Description Functions, data sets, analyses and examples from the second edition of the book`A Handbook of Statistical Analyses Using R' (Brian S. Everitt and TorstenHothorn, Chapman & Hall/CRC, 2008). The first chapterof th

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Von Deflagrationen und Detonationen1 Viktor Obendrauf 1. Von Stickstofftriiodid, Nitroglycerin, Schießbaumwolle und Lachgas-Wuffis Seit dem Erscheinen des ersten Teils dieses Beitrags [1], in dem das unterrichtswissenschaftliche Modewort „Edutainment“ aus der Sicht eines Chemielehrers mit der traditionsreichen Geschichte der „Abendvorlesungen“ und Christmas-Lectures in Verbindu

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