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Gottes Reich verändert die Gesellschaft Röm 14,17;Mt 5,13-16


Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken,
sondern Gerechtigkeit und Frieden und Freude in dem heiligen Geist. Röm 14,17
Ihr seid das Salz, das die Welt vor dem Verderben bewahrt.
Aber so, wie das Salz nutzlos ist, wenn es seine Kraft verliert, so seid auch ihr nutzlos,
und man wird über euch hinweggehen, wenn ihr eure Aufgabe in der Welt nicht erfüllt.
Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt.
Eine Stadt, die hoch auf dem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet ja auch keine Lampe an und deckt sie dann zu. Im Gegenteil:
Man stellt sie so auf, dass sie allen im Haus Licht gibt.
Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. An euren Taten sollen sie euren
Vater im Himmel erkennen und ihn auch ehren.

Mt 5,13-16

Gottes Reich – Heilmittel für eine verlorene Welt
1866 machte Alfred Nobel eine revolutionäre Entdeckung.
Der Chemiker untersuchte eine Ladung Sprengstoff, die beim Transport beschädigt worden
war. Aber im Gegensatz zu früheren Zwischenfällen, bei denen der hoch empfindliche
Sprengstoff Nitroglycerin explodiert war, war dieser Zwischenfall glimpflich abgelaufen. Wie
kam das? Nobel entdeckte, dass der ölige Sprengstoff vom Füllmaterial beinahe vollständig
aufgesogen und dadurch gebunden worden war. Das brachte ihn auf eine Idee: Man musste
das extrem gefährliche Nitroglycerin bloss anders „verpacken“, um einen sicheren und doch
enorm starken Sprengstoff zu bekommen! Das Dynamit war geboren – ein Sprengstoff, der
unsere Welt radikal verändert hat.
Bereits 1'866 Jahre vorher ist ein Dynamit von unendlich viel grösserer Sprengkraft in unsere
Welt hinein gebrochen: Gottes Reich. Unscheinbar verpackt in ein Kind, das seine ersten
Tage in einer Futterkrippe verbrachte, in den darauf folgenden Jahren nur selten für
Aufregung sorgte, aber schliesslich eine Sprengkraft entwickelte, vor der alle und alles
kapitulieren muss. Sogar der Tod.
Erinnert ihr euch: Jesus hat sein Wirken als Gottes Sohn, als Messias, als Retter der Welt
mit den Worten begonnen: „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist nahe herbei
gekommen. Tut Busse und glaubt an das Evangelium!“
Mk 1,15
In diesem jungen Zimmermann aus Nazareth – und was kann aus Nazareth schon Gutes
kommen, fragten die Leute damals geringschätzig – in diesem unscheinbaren Jesus liegt die
grösste Dynamis, die gewaltigste Kraft der Welt.
Wo diese Kraft, die Kraft von Gottes Reich Menschen zur Umkehr bringt, da
geschehen revolutionäre Dinge. Da wird die Welt verändert, umgekrempelt.
Aus dem simplen Grund, weil dort Herzen verändert werden.
Weil dort ein- und durchbricht, was Gott von allem Anfang an im Sinn hatte:
Heile Verhältnisse zwischen Gott und Mensch.
Und wo ein heiles Verhältnis zwischen Gott und Mensch hergestellt wird, da werden
unweigerlich auch viele der zerstörerischen Spuren getilgt, die die Sünde hinterlässt.

Gottes Königsherrschaft, sein Reich, ist Gottes Heilmittel für eine verlorene Welt.
Wir werden das in der Adventszeit jetzt öfter hören, wenn in den Geschäften und im Radio
oder Fernsehen und bei Weihnachtsfeiern das Lied ertönt:
O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit.
Welt ging verloren, Christ ward geboren.
Christ ist erschienen, uns zu versühnen.
Freue dich, freue dich, o Christenheit.

Für alle, die sich nach Erlösung für sich und die Welt sehnen, ist Jesus Grund zu riesiger
Freude.
Aber es gibt auch eine andere Seite, eine Seite, die die Ausbreitung von Gottes
Königsherrschaft um jeden Preis und mit allen Mitteln verhindern will.
Wir stehen bis heute mitten im Kampffeld zwischen der erlösenden Sprengkraft von Jesus,
von Gottes Reich – und den Kräften, die Gottes Königsherrschaft bekämpfen. Die Ausbreit-
ung von Gottes Reich verläuft darum nicht reibungslos. Das bekam Jesus zuspüren, das
bekamen seine Jünger zu spüren – und das wird jeder zu spüren bekommen, der will, dass
Gottes Reich kommt.
Das Herrliche dabei: Der, der in uns ist, Jesus, ist grösser als der, der in der Welt ist.
1Joh 4,4
Der Kampf verläuft letztlich sehr ungleich zu unseren Gunsten – zu Gunsten von Gottes
Reich. Das feiern wir übrigens mit der Adventszeit: Dass das Durchbrechen von Gottes
Reich sich nicht aufhalten lässt. Dass Jesus wiederkommt. Dass Gottes Königsherrschaft
einmal alle anderen Herrschaften dieser Welt ablösen wird. Diesem Zeitpunkt kommen wir
immer näher – Advent um Advent.
Gottes Königsherrschaft verändert die Gesellschaft
Wo die Kraft von Gottes Reich Menschen zur Umkehr bringt, da geschehen
revolutionäre Dinge. Da wird die Welt verändert, umgekrempelt.
Aus dem simplen Grund, weil dort Herzen verändert werden,
habe ich vorhin gesagt.
Es gibt unzählige Beispiele dafür. Beginnen wir mal mit William Wilberforce.
William Wilberforce war ein reicher junger Lebemann, der von 1759 bis 1833 in England
lebte. Niemand würde heute seinen Namen noch kennen, wenn dieser unbekümmert
ausschweifend lebende Jüngling nicht eine Begegnung mit Gottes Reich in Kraft gehabt
hätte. Nach seiner Kapitulation vor Jesus als dem Herrn aller Herren gingen Wilberforce
zunehmend die Augen auf dafür, wie absolut gottlos die englische Gesellschaft dahin lebte.
Brutaler Sklavenhandel vermochte keine Gemüter zu erregen, ebenso wenig wie die
Grausamkeiten, mit denen selbst geringfügige Straftäter bestraft wurden oder die sozialen
Missstände unter denen die Armen im Land zu leiden hatten. Auch Tierquälereien waren an
der Tagesordnung und niemand stiess sich daran.
Wilberforce jedoch sah mit zunehmender Klarheit, wie sehr Gott beleidigt und verhöhnt
wurde durch das englische Volk.
Wilberforce wurde Politiker, setzte seinen aussergewöhnlich scharfen Verstand und seine
umwerfende Redegabe im Parlament ein, und schaffte es in einem jahrzehntelangen Kampf,
die Gesellschaft Englands komplett umzukrempeln.
Er hatte eine Handvoll Verbündeter, aber man ist sich heute einig: Es ist eindeutig
Wilberforce und seinem Einsatz zu verdanken, dass der Sklavenhandel und schliesslich
auch die Sklavenhaltung abgeschafft wurden, dass Straftäter sinnvoll bestraft wurden und
ein völlig neues, biblisches Verständnis für soziale Verantwortung in Englands Gesellschaft
Einzug hielt.
Ein Mann – Jesus ganz hingegeben – erfasst von Gottes Herrschaft in Kraft – hat
buchstäblich ein ganzes Land und die dazu gehörenden Kolonien umgekrempelt!
Ich verstehe jeden, der denkt: Ich bin kein Wilberforce. Ich kann die Gesellschaft nicht so
beeinflussen, wie er. Das mag sein.
Aber – und es ist ein herrlich göttliches Aber, das nun kommt:
Jeder von uns kann in seinem Umfeld zum Durchbruch von Gottes Reich beitragen –
und das heisst konkret zu Gerechtigkeit – Frieden – Freude!
Gottes Wort sagt uns:
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken: Es geht in der Nachfolge von Jesus
weder darum, dass wir eine lange Liste von Geboten und Vorschriften beachten müssen,
noch ist der Hauptinhalt des Lebens mit Jesus die enorme Freiheit, in der wir dank ihm leben
dürfen.
Sondern das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und Frieden und Freude im heiligen Geist.
Röm 14,17
Wir krempeln vielleicht nicht das ganze Sozial- oder Gesundheits- oder Schulwesen unseres
Landes um – Aber:
Jeder von uns kann in seinem Umfeld zum Durchbruch von Gottes Reich beitragen –
und das heisst konkret zu Gerechtigkeit – Frieden – Freude!

Wilberforce hat die ganze englische Gesellschaft umgekrempelt, ja. Aber wer hat dazu
beigetragen, dass sein Leben umgekrempelt wurde? Menschen, deren Namen heute kaum
mehr jemand kennt. Wilberforce wurde früh Halbwaise. Deswegen kam er weg aus seinem
gottlosen Elternhaus zu einem Onkel und einer Tante, die in einer lebendigen Beziehung mit
Jesus lebten. Dort hörte er zum erstenmal das Evangelium. Dort wurde ihm Gottes Wort lieb
gemacht. Dort begegnete er John Newton, der einen entscheidenden Einfluss auf sein
Leben hatte.
Dieser Onkel und seine Frau haben wesentlich dazu beigetragen, dass Wilberforce zum
Reformer Englands wurde.
Sie haben Wilberforce vorgelebt, dass Gottes Reich in Gerechtigkeit, Frieden und Freude
besteht.
Dass es Auswirkungen auf unseren Lebensstil hat, wenn wir selber mit Gott versöhnt sind.
Dass wir Verantwortung tragen für andere und für GottesSchöpfung.
Dass das Angenommensein bei Gott, dieser tiefe Frieden, ein unschätzbares Gut ist.
Dort hat Wilberforce etwas von der erfüllenden Freude gekostet, die Jesus bringt.
Das kann jeder von uns: Anderen vorleben, dass Gottes Reich in Gerechtigkeit,
Frieden und Freude besteht. Und wer weiss, was Gott dann aus diesen anderen
macht?!

Eine Lehrerin hat erzählt: „Ich habe im Schulzimmer drei Blätter aufgehängt, auf denen die
Worte stehen: Gerechtigkeit – Frieden – Freude. Dann habe ich mit den Kindern darüber
gesprochen, dass das unser Schulzimmer-Motto sein soll: Es soll gerecht zugehen hier – so
gerecht, dass wir auch barmherzig miteinander umgehen. Im Schulzimmer soll Frieden
herrschen. Da soll sich jeder sicher und wohl fühlen können. Und wir wollen zusammen dafür
sorgen, dass wir Freude erleben miteinander.“
Die Lehrerin sagte: „Mich haben diese Blätter geholfen, dass ich für mich immer wieder
Gottes Königsherrschaft im Schulzimmer proklamiert habe: Seine Gerechtigkeit – seinen
Frieden – seine Freude.“
Diese Lehrerin wird vermutlich nicht das ganze Schulwesen unseres Landes umkrempeln.
Aber sie trägt dort, wo sie Verantwortung hat, Gottes Königsherrschaft hinein. Und keiner
von uns weiss, was das letztlich für Auswirkungen hat.
Der gefährliche Jesus
Jesus war und ist gefährlich. Denn das Reich Gottes, das er bringt, verändert Menschen.
Etablierte gottlose, sündige Verhaltensweisen werden angegriffen – und überwunden.
Überlegt mal:
Wie hat das Leben von Jesus die Gesellschaft revolutioniert, damals und bis heute?
Jesus brachte ein völlig anderes Macht- und Führungsverständnis
Als sich seine Jünger mal darüber stritten, wer von ihnen der Grösste sei, der Wichtigste,
sagte Jesus zu ihnen: In dieser Welt unterdrücken die Herrscher ihre Völker, und
Diktatoren lassen sich als Wohltäter feiern. Aber so soll es bei euch nicht sein. Der

Erste unter euch soll sich allen anderen unterordnen, und wer euch führen will, muss
allen dienen- Wer ist denn der Herr? Wer sich bedienen lässt oder wer dient? Ich aber
bin unter euch wie ein Diener.
Lk 22,24-27
Und wie Jesus gedient hat! Sklavendienst verrichten und den anderen die Füsse waschen ist
ja eins. Nächtelang im Gebet für andere einstehen braucht schon etwas mehr. Aber sich den
römischen Soldaten ausliefern, anspeien, schlagen, auspeitschen und kreuzigen lassen –
das ist ein Dienst, der mein Fassungsvermögen übersteigt.
Wer unter euch führen will, muss allen dienen.
Viele von uns haben eine Führungsposition: Am Arbeitsplatz – in der Familie – als Leiter
einer kleinen Gruppe – in der Schulstube – oder in einem Leitungsgremium.
Führt, indem ihr dient! Was heisst das konkret?
Vor Jahren konnte ich einen mittleren Betrieb besichtigen. Der Chef erzählte mir, dass jeder
Mitarbeiter wöchentlich zwei Stunden Arbeitszeit geschenkt bekommt, um an Kursen
teilzunehmen, die ihn in seiner Persönlichkeit und in der Beziehung zu Jesus fördern.
Die persönlichen Verhältnisse der Mitarbeiter waren dem Chef bekannt und er investierte viel
Zeit, um in Problemsituationen mit den Betroffenen Lösungen zu erarbeiten: Budgetplanung,
Schuldensanierung, Suchtprobleme, Eheschwierigkeiten, Krankheitsnöte . all solche
Probleme der Mitarbeiter wurde dort zur Chefsache gemacht.
Wer unter euch führen will, muss allen dienen.
Da liegt Sprengkraft drin für unsere gesellschaftlichen Verhältnisse.
Jesus hat alle Menschen als gleichwertig erklärt.
Das tönt für unsere Ohren nicht besonders revolutionär. Aber geht mal nach Indien und
predigt das in einer Kastengesellschaft. Oder in ein streng islamisches Land und sagt dort,
dass Frauen und Männer genau gleichviel wert sind. Oder in eine extrem arme Gesellschaft
und sagt dort, dass ein Kind ebenso viel wert ist wie ein Erwachsener.
Wenn wir ganz ehrlich sind, dann müssen wir nicht mal anderswo hin gehen, sondern
können in uns hinein schauen und uns fragen:
Glaube ich, dass ein körperlich oder geistig behinderter Mensch genau gleich viel wert ist wie
ein sogenannt nicht Behinderter?
Glaube ich, dass Menschen aus den osteuropäischen Staaten oder aus Afrika genau gleich
viel wert sind wie Schweizer?
Glaube ich, dass die Menschen in den Alters- und Pflegeheimen genau gleich viel wert sind
wie die, die sie pflegen?
Lebe ich so, dass das zum Ausdruck kommt?
Nur ganz nebenbei: Bis vor Kurzem war ich überzeugt, dass Sklaverei in unserer Welt
weitgehend überwunden sei. Dann las ich Zahlen, die das Magazin Geo veröffentlicht hat,
und stiess auf weitere Quellen, die belegen: noch nie gab es weltweit so viele versklavte
Menschen wie heute. Von 25 Mio Sklaven weltweit weiss man – dazu kommt die
Dunkelziffer. 25 Mio Menschen, die entweder als Sexsklaven in der Zwangsprostitution leben
– viele davon Kinder – oder die als Schuldsklaven gefangen gehalten werden – oder die bei
kriegerischen Handlungen erbeutet wurden und als Sklaven gehalten werden.
Christen in den USA haben die International Justice Mission gegründet, weil sie gemerkt
haben: Wir dürfen hier nicht mehr wegsehen. Wir müssen mit Jesus und um seinetwillen
gegen dieses Unrecht angehen.
In Gottes Reich gibt es nur gleichwertige Menschen. Diese Wahrheit hat Jesus gelebt. Als
Träger von Gottes Reich müssen wir es Jesus gleich tun.
Jesus hat das Geld als eine Götzen-Macht entlarvt
Wenn ich Nachrichten höre, dann fällt mir oft auf, wie viele Nachrichten mit Geld zu tun
haben: Eine Firma hat Konkurs gemacht und eine andere fusioniert, die Grossbanken haben
Gewinne oder Verluste eingefahren, Dubai hat Zahlungsschwierigkeiten, und keiner weiss,
wie man die Kosten im Gesundheitswesen dämpfen kann, Börsenkurse sind fester
Bestandteil der täglichen Nachrichten.
Auch Jesus hat sehr viel über Geld geredet. Aber eben ganz anders, als unsere Gesellschaft
das tut. Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen. Wer dem einen richtig dienen
will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Genauso wenig
könnt ihr zur selben Zeit für Gott und das Geld leben.
Mt 6,24
Geld ist nichts Neutrales, sagt Jesus damit. Geld ist eine Macht, die euch beherrschen wird,
wenn ihr euch nicht radikal dafür entscheidet, dass Gott Herr ist über euch – Gott allein.
Unsere Gesellschaft dient in starkem Ausmass dem Götzen Geld. Wenn Gottes Reich da
hinein kommt, wird unsere Gesellschaft mächtig erschüttert und umgekrempelt werden.
Auch das beginnt im Kleinen:
Damit, dass mein Herz von Jesus derart erobert wird, dass nicht mehr Geldfragen meine
Entscheidungen bestimmen, sondern Jesus.
Konkret: Arbeite ich mehr, weil ich mehr Geld verdienen will, oder weil Jesus mich an diesen
Platz stellt?
Spare ich, weil ich mich absichern will, oder weil Jesus mich anleitet, verantwortungsbewusst
mit meinem Geld umzugehen?
Kann ich grosszügig geben?
Wieviel Geld brauche ich, damit ich zufrieden bin mit dem, was ich habe?
Wie stimme ich bei politischen Fragen ab, wenn Geld im Spiel ist? Bestimmt die Angst mich,
dass wir als Land Geld verlieren könnten, wenn wir Spielcasinos verbieten, das
Bankgeheimnis aufheben, ein Waffenausfuhrverbot erlassen – oder bestimmen mich
Überlegungen, die Gottes Wort entsprechen?
Mir sind noch zwei weitere Bereiche eingefallen, die Jesus revolutioniert hat:
Er stellt das gängige Verhältnis zum Nächsten und zu unseren Feinden auf den Kopf.
Dass es in unserem Land eine vom Staat verordnete Solidarität mit Schwächeren, mit
Benachteiligten gibt, hängt mit Jesus zusammen. Damit, dass er seine Nachfolger gelehrt
hat, sich um den Nächsten zu kümmern.
Bis heute revolutioniert dieser Aspekt von Gottes Reich Städte und ganze Landstriche.
Vor fast zwanzig Jahren habe ich Marie-Luise Röschli kennen gelernt.
Diese Frau ist so normal, so durchschnittlich wie du und ich. An ihr ist nun wirklich nichts
Aussergewöhnliches. Mit einer Ausnahme: Sie lebt für andere.
Es begann damit, dass sie und ihr Mann in Äthiopien auf sechs Waisenkinder stiessen – und
sie adoptierten. Ihre älteste äthiopische Tochter gründete nach dem Krieg in Äthiopien ein
kleines Waisenhaus – acht Kinder, zehnt, höchstens zwanzig sollten dort ein neues Zuhause
finden. Aber der Strom von Waisenkindern riss nicht ab. Schliesslich entschlossen sich
Marie-Luise und ihr Mann, die Schweiz noch einmal zu verlassen, um ihrer Tochter bei der
Arbeit in Äthiopien zu helfen. Bald halfen sie nicht nur, sondern mussten die Leitung des
Waisenhauses übernehmen.
Heute beherbergt das Waisenhaus 450 Kinder, führt für 200 Kinder einen Kindergarten, für
2‘500 eine Primarschule, für 500 eine Sekundarschule und bildet 465 junge Leute in einem
Beruf aus. Weitere Arbeitszweige unter Witwen und Strassenkinder sind dazu gekommen.
Die „Selam-Arbeit“ hat heute positive Auswirkungen in ganz Äthiopien.
Und wieder: Du musst keine zweite Marie-Luise Röschli sein!
Aber jeder von uns kann in seinem Umfeld Licht sein. Weil Jesus es gesagt hat: Ihr – jeder
der mir nachfolgt – ihr seid das Licht der Welt.
Im Frühling habe ich Michael kennen gelernt. Er gehört zum Kader einer grossen, weltweit
tätigen Firma mit Sitz in München. Er berichtete: „Vor ein paar Wochen bekam ich ein
internes mail mit vertraulichen Informationen. Eine Untersuchung unter den Mitarbeitern
hatte ergeben, dass 30% der Mitarbeiter gefährdet seien, psychisch zu erkranken. Der
Verantwortliche der Studie bat um Vorschläge, wie dem abgeholfen werden könnte.“
Michael setzte sich hin und schrieb in seinem Antwortmail: „Ich habe Vorschläge, wie die
psychische Gesundheit unsere Mitarbeiter gestärkt werden kann. Meine Vorschläge basieren
auf Aussagen der Bibel.“ Umgehend stand der Verantwortliche der Studie im Büro von
Michael und erklärte: „Ich bin sehr an Ihren Vorschlägen interessiert!“ – Inzwischen läuft in
einer Abteilung mit 3000 Mitarbeitenden ein Pilotprojekt, in dem die Vorschläge von Michael
getestet werden.
Wie kann ich die Botschaft und die Liebe von Jesus zu anderen bringen? Wie kann ich
in meinem Umfeld Licht sein?
Das ist die herausfordernde Frage an uns heute.
Wie kann ich Salz sein?
Nicht jemand, der andern die Suppe oder sogar das Leben versalzt, sondern jemand, der
andere vor dem Verderben bewahrt.
Wie kann ich die positive Sprengkraft von Gottes Reich in die Gesellschaft hinein tragen?
Kann ich dem Streit mit den Nachbarn durch Gebet und Feindesliebe tatsächlich ein Ende
setzen?
Ich will den Leuten, die ich führe, dienen. Wie packe ich das an?
Wie kann ich der Herrschaft des Geldes in meinem Leben ein Ende setzen? Und wie kann
ich dazu beitragen, dass unser Land aus der Umklammerung durch diese Götzen-Macht
befreit wird?
Bringe ich Gerechtigkeit, Frieden und Freude im heiligen Geist in meine Familie – an meinen
Arbeitsplatz? Ich brauche Ideen dafür.
Bei der Vorbereitung für heute habe ich gemerkt:
Diese Predigt stellt mich selber in ganz grossem Mass in Frage. Heilsam!
Wo und wie bewahre ich die Welt – Menschen – vor dem Verderben?
Wo und wie lasse ich Menschen Taten sehen, die den himmlischen Vater ehren?
Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie ermutigend die Worte von Jesus sind. Wir müssen nicht
ohnmächtig zusehen, wie unsere Welt sich immer weiter von Jesus entfernt. Wir haben Salz-
und Leuchtkraft!
Denn wir sind Gottes Werk,
geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken,
die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin vorwärtsgehen – wandeln – sollen.
Eph 2,10
Wir sind das Salz der Erde. Wir sind das Licht der Welt.

Source: http://emmental.neuesland.ch/files/predigt_29nov09.pdf

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