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Gmg wöchentliches bulletin #133 - - die wesentlichen fragen d

»Der Rest der Geschichte«
bist du wie ich in der nördlichen Hemisphäre ansässig, so schaust du vielleicht gerade verliebt auf die Narzissen und aufgeblühten For-sythien, diesen sanften Erinnernsboten des herannahenden Frühlings. Diejenigen aus der südlichen Hemisphäre mögen die erstenAnzeichen des Herbstes in der Atmosphäre sehen. Welch staunenswerten und schönen Planeten teilen wir uns! Wir befinden uns in einer besonderen Woche für die Menschen aus aller Welt, die Juden oder Christen sind, wo Passah und Osterngefeiert werden.
Gleich, wo du wohnst oder welchen Gottesdienst du besuchst, ich hoffe, du nutzt all diese Momente als Erinnerungsstücke an dasWunder und an die Macht des Wer Du Bist.
Was stellst du frei, um zuzulassen, dass etwas Neues entspringt? Fühlst du Dankbarkeit für die Art, wie du beschützt und unterstütztbist in diesem Leben, und was gilt es in dir jetzt zur Auferstehung zu bringen Wie Du Wirklich Bist? Wir können die verschiedenen Markierungspunkte und Feierlichkeiten dazu nutzen, uns auf unserer Reise der Entfaltung zu unter-stützen. Hast du daran schon gedacht? Versuche es! Die Themen der Woche
Fragen und Antworten von GmG-Lesern - - „Wir erhielten viele E-Mails von Leuten, die tief bewegt waren“ »Für die Hoffnung von Vielen sahen wir die Sonne untergehen. Doch, wie es Ernest Hemingway so beredt ausdrückte, die Sonnekommt wieder. Lasst uns nun nicht über das Morgengrauen hinweg schlafen. Es ist die Zeit gekommen, die Menschheit aufzuwecken.« ~ „Was Gott Möchte“, p. 216 [engl. Ausg.] Der Rest der Geschichte
Jesus war -- ist -- ein Retter für die ganze Menschheit.
Der Unterschied zwischen dir und mir und Jesus nun besteht darin, dass er den Mantel überreichte, dass er den schlichten Umhangtrug, die Verantwortung übernahm. Die meisten von uns tun das nicht. In diesem Sinne ist Jesus unser Retter. Denn er tat mit seinemLeben, was sehr wenige von uns mit unserem Leben taten. Er tat, wofür wir alle hierher kamen! Und indem er das tat, „rettete“ er unsvon der Notwendigkeit, es überhaupt zu tun, sollten wir es nicht wollen.
Lasst mich das erklären. Wir sind alle hierher gekommen, um die Welt zu retten. Nicht aus den „Fallstricken des Teufels“ oder vor der„ewigen Verdammnis“. (Wie es GmG lehrt, es existiert etwas wie den Teufel nicht, auch Verdammnis gibt es nicht.) Wir sind hier aufdie Erde gekommen, um sie vor ihrer eigenen falschen Vorstellung über sich selbst zu retten.
Wir leben jetzt soeben in einer Welt unserer eigenen Schöpfung; eine Unwahrheit; eine Erfahrung, die mit der Letzten Wirklichkeitoder mit dem Wer Wir Wirklich Sind nichts zu tun hat. Jesus wusste das. Er wusste auch Wer Er Wirklich War. Und er legte das offendar, für alle zum Hören.
Er erklärte noch etwas weiteres. Er sagte, was er auf der Erde gemacht hat, das könnten wir auch machen. Manche Menschen glauben das nicht. Sie können nicht glauben, dass ihnen dieselben Befähigungen wie Jesus gegeben werden könn-ten – in der Tat, dass sie ihnen gegeben wurden. Doch diese Ebene des Glaubens ist der Schlüssel dafür, diese Gaben zu erfahren.
Dies lehrte Jesus. Das war seine Zentrale Botschaft.
Ich schrieb ein Büchlein „Erschaffe Dich Selbst“, das vieles von dem direkt anspricht. Ich zitiere daraus: Es war Jesus selbst, der sagte: „Es komme über dich gemäß deinem Glauben.“ Er sagte auch: „O Frau, groß ist dein Glaube:
es sei so, wie du es willst.“ Und die Tochter der Frau wurde heil von dieser Stunde an. Und es war Jesus selbst, der sagte:
„Wenn du Glauben hast wie ein Korn des Senfsamens, dann sollst du zu diesem Berg sprechen ‚Bewege dich nun deshalb nach
dorthin’; und er wird sich bewegen; und nichts wird für dich unmöglich sein.“ Wenn du jedoch gleichwohl keinen Glauben in
dich und in dein eigenes göttliches Erbe setzen kannst (und da viele Menschen das nicht können), lädt uns Jesus aus einem Akt
von enormer Liebe und Mitgefühl dazu ein, ihm zu glauben.
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, Er, der an mich glaubt, wird auch das verrichten, was ich verrichtet habe; und noch
größere Dinge wird er verrichten; denn ich gehe zu meinem Vater ein. Und was immer du in meinem Namen bitten wirst, das
werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht würde. Bittest du um etwas in meinem Namen, so werde ich es tun.“
Ist das nicht ein außerordentliches Versprechen? So großartig und vollständig war Jesu Verständnis von wer er war, und
von wer du bist („Ich und mein Vater sind eins“, sagte er, und später: „Ihr seid alle Brüder“), dass er tiefinnen wusste, dass es
keine Grenze dafür gibt, was du tun konntest, wenn du an dich oder an ihn glaubtest. Können Jesu Erklärungen hier falsch

aufgefasst werden? Kann es sich um eine Fehlinterpretation handeln? Nein. Seine Worte sind sehr klar. Er möchte, dass du
dich selbst Eins mit dem Vater betrachtest, ebenso wie er Eins ist mit Gott. Seine Liebe zur ganzen Menschheit war so groß
und sein Mitgefühl für ihr Leiden war so stark, dass er sich dazu aufrief, sich auf die höchste Ebene zu erheben, sich auf den
großartigsten Ausdrucks seines Seins hinzuzubewegen, um ein lebendes Beispiel für alle menschlichen Wesen überall darzu-
stellen. Und dann betete er darum, dass wir nicht nur erschauen würden, wie offensichtlich sein Einssein mit dem Vater ist,
sondern auch unser Einssein desgleichen.

(„Und ihretwegen heilige ich mich, damit sie auch geheiligt werden durch die Wahrheit. Weder bete ich allein für diese, son-
dern auch für jene, die an mich durch ihr Wort glauben; Damit sie alle eins werden; so wie du Vater bist in mir und ich in dir,
dass sie auch eins werden in uns: damit die Welt glauben kann, dass du mich gesandt hast. Und die Ehre, die du mir gabst,
habe ich ihnen gegeben; damit sie eins werden, so wie wir eins sind.“)
Klarer kann das nicht gesagt werden.

Gespräche mit Gott sagt uns, alle von uns sind Glieder des Leibes Gottes, obgleich wir uns vorstellen, wir seien getrennt und
überhaupt kein Teil Gottes.
Christus verstand unsere Schwierigkeit damit, uns als einen Teil Gottes zu begreifen, als einen Teil von Gottes wahrem Leib.
Doch glaubte Christus das von sich selbst. Es war deswegen eine einfache Sache (und ein prächtiger Einfall) für ihn, jene, die
sich nicht vorstellen konnten, ein Teil Gottes zu sein, dazu einzuladen, sich vorzustellen, ein Teil von ihm, Jesus, zu sein. Denn
er hatte über sich schon erklärt, ein Teil Gottes zu sein …. und könnten wir schlicht glauben, ein Teil Gottes zu sein, dann
würden wir in der Erweiterung notwendigerweise ein Teil Gottes sein.
Jesus muss diesen Punkt viele Male betont haben, weil die Aufzeichnung dieser Lehren und die Kommentare über sie ent-
halten in der Bibel unzählige Bezugnahmen auf diese Beziehung. Lasst uns einige dieser getrennten Bezugnahmen aneinander
reihen, und wir haben eine außergewöhnliche Offenbarung:

Ich und der Vater sind eins. (Joh. 10,30)
Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind. (Joh. 17,22)
Ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien. (Joh. 17,23)
Damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. (Joh. 17,26)
So sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied. (Römer 12,5)
Denn wenn der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind:
so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder
Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele. Wenn aber der Fuß sprä-
che: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein? Und wenn das
Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein? (1.Kor. 12,
12-16)
Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer. (1.Kor. 12,20)

Alle von uns sind Glieder des Leibes Christi. Alle von uns sind Der Eine Christus. Und wenn Christus eins mit Gott ist, dann
sind wir es auch. Wir wissen es einfach nicht. Weigern uns, es zu glauben. Können es uns nicht vorstellen.
Jedoch ist es nicht wahr, dass es nötig ist, durch Jesus hindurch zu gehen, um mit Jesus zu gehen. Jesus äußerte nie so etwas,
auch nicht etwas, was in die Nähe dessen kam. Das war nicht seine Botschaft.
Seine Botschaft war: Wenn du nicht daran an mich glauben kannst, ob du glauben kannst, dass ich bin, der ich sage, dass
ich bin mit all dem, was ich getan habe, dann wirst du niemals und je an dich glauben, und deine eigene Erfahrung Gottes
wird praktisch unerreichbar sein.
Jesus sagte was er sagte – tat was er tat – vollbrachte Wunder, heilte Kranke, erweckte Tote zum Leben – ja, erweckte sich
selbst von den Toten – damit wir wissen können Wer Er War …. Und somit auch wissen können Wer Wir Wirklich Sind.
Dieser zweite Teil der Gleichung wird häufig in der herkömmlichen Lehre über Christus ausgelassen.«

Und deswegen seht, Jesus ist unser Retter, in dem Maße, dass er uns errettet hat von der Illusion unseres eigenen Getrenntseins vonGott. Jesus ist der Sohn Gottes, so wie wir alle. ~ NDW Fragen und Kommentare von GmG-Lesern - - „Wir erhielten eine Menge E-Mails von Menschen, die tief bewegt waren.“
ERWIDERUNGEN AUF DEN BRIEF VON WASAN ….
Liebe Freunde …. Unser Brief der letzten Woche von Wasan rührte die Herzen von vielen. Wir erhielten eine Menge E-Mails vonMenschen, die tief bewegt waren. Hier sind einige davon ….
Lieber Neale Ich war von Wasan’s Brief tief berührt, auf den du in solch wunderbarer Weise antwortetest. Ich möchte gerne, dass Wasan zu hörenbekommt, dass er/sie in meinen Gebeten ist, um einen anderen Weg zu finden. Danke von ganzem Herzen für diese Gottes Sachen, diedu uns übermittelt hast. Ich habe mein Leben lang danach gesucht, und du hast es mir mit solcher Liebe geschenkt. Nocheinmal Danke-schön und Gott Segne Dich. Avis Lieber NealeZuerst einmal, herzlichen Dank an dich für die Bücher, die mein Leben verändert haben. Als ich GmG 1 vor wenigen Jahren zumerstenmal in die Hand nahm, war es, als sei in meinem Kopf jedes Licht angeschaltet worden und als hätte sich jede Tür geöffnet. Ichbin sehr gesegnet.
Darf ich durch dich eine Botschaft an Wasan übermittelt bekommen? Ich habe ununterbrochen seit meiner Kindheit an einer schwerenbiologisch bedingten Depression gelitten. Ich habe vier schwere Selbstmordversuche hinter mir. Und doch war meine Depression einSegen.
Lieber Wasan, ich höre dich dieselben Worte sagen, die ich so viele Male sagte. Ich verstehe dein Ermüden, dein Sehnen nach Ruheund nach einem Ende der seelischen Schmerzen, die du erträgst. Ich höre dich und verstehe. Wasan, ich möchte dir gerne ein wenigHoffnung geben. Denn wenn diese endlose Traurigkeit Teil deines Lebens ist, dann scheint alles hoffnungslos, grau und leer.
Du kannst Selbstmord begehen. Es mag sein, dass dies Teil deiner Erfahrung hierzulande ist. Oder du kannst dich von neuem ent-scheiden. Um einer solchen Traurigkeit beizukommen, musst du es wollen. Es gilt, die Ursache dafür herauszufinden. Ist es ein che-misches Ungleichgewicht, ein Mangel an Sonnenlicht? Liebst du dich selbst genug? Hast du jemand teilhaben lassen an dem, wie dudich fühlst? Nimmst du gutes Essen zu dir, das dich nährt und erhält? Machst du ein Training, damit die Endorphine im Fluss bleiben?Findest du Augenblicke des Friedens, während du gerade mal nur bist?Ich bin so krank gewesen, vor gar nicht mal so langer Zeit setzte ich mich mit einer Plastiktüte überm Kopf hin und versuchte zusterben. Und doch bin ich immer noch hier. Dieser Tage versuche ich, meine Botschaft der Hoffnung bei Depressionen unter die Men-schen zu bringen, indem ich sie erzähle. Ich entscheide mich, dass es mir gut geht. Ich brauche eine Medikamentierung, um die Balan-ce meiner Neurotransmitter in meinem Gehirn aufrecht zu erhalten. Die Scham, die ich während meines ganzen Lebens bezüglichmeiner Diagnose empfand, ist verschwunden, und ich habe mir vergeben, diese Erkrankung zu haben. Ich verspreche dir mit all derLiebe in mir, dass es möglich ist zu genesen. Frieden zu empfinden anstelle von Schmerz. Für die vor mir liegenden Tage michgesegnet zu fühlen, anstelledessen, dass es mir vor der Endlosigkeit all dessen graust. Es gibt eine Website www.suicideforum.com ,die mir dabei half, mehr als einmal meine Selbstmordgedanken zu überwinden. Dort ist ein geschützter Ort, wo Menschen Verständnishaben und nicht verurteilen, was du empfindest.
Liebster Wasan, eröffne dich jemandem, dem du vertraust, lass dir von jemandem helfen. Entscheide dich dazu, es noch einmal aufeinen Versuch ankommen zu lassen. Und wenn der Wunsch, all das beenden zu wollen, sehr stark ist, dann lege ihn noch einen Tag,eine Stunde, eine Minute beiseite. Du kannst immer noch den Selbstmord wählen, doch wähle ihn morgen, wähle ihn nie heute. Underinnere dich, egal wie du dich entscheidest, es gibt nichts Falsches. Stets bist du bedingungslos geliebt. Ich wünsche dir Frieden indeinem Herzen. Ich liebe dich, Wasan. Jacqueline Im Hinblick auf dein Bulletin #135 und auf Wasan’s Botschaft, hilft es uns möglicherweise zur Kenntnis zu nehmen, dass viele, wennnicht alle von uns diese tiefe Traurigkeit kennen. Danke Dir Neale und Danke Dir Wasan! In der Rückschau nun glaube ich, ich musste in die Situation kommen, mir das Leben nehmen zu wollen, um zu lernen, geduldig zusein, zu vertrauen und nicht aufzugeben.
Es ist eine Müdigkeit, ein Sich-Wundern, warum wir all das machen, wo wir doch nur „Körper“ und ewige Wesen sind, warum dannnicht alles hinter sich bringen.
Doch bemerkte ich auch, dass es dabei zugeht wie bei jedem anderen „Wunsch“, den wir haben. Es ist wirklich nicht sehr verschiedenvon dem Wunsch, sich eine Schokolade oder das Rauchen oder Alkohol zu genehmigen, oder mit jemandem zusammen sein zu wollenoder sich ein Auto zu wünschen. Es hat mich gelehrt, nachzugeben, mich zu ergeben, geduldig zu sein (habe ich je Geduld erlernt!)und völlig dem Leben zu vertrauen.
Während dieser Zeit bekam ich eines Nachts folgende Mitteilung (es war ein Traum, doch er war es auch nicht …) von einer Gruppevon Mönchen und Älteren in sehr klarer Form (Briefe, Töne, Schwingungen): „Die Sorge in deiner Seele ist der Ort, wo die Träume wahr werden“. Ich erhielt die Aufgabe, dieses an eine weitere Person weiterzugeben und es in meinem Herzen zu behalten. Dann sahich das als sehr „schön“ an, aber ich wusste nicht so richtig, was ich damit tun sollte. Jetzt verstehe ich es ganz genau.
Und, ja, wir können den Prozess auch unterstützen, indem wir unseren Körper ganz bewusst hüten, indem wir uns sorgfältig und spär-lich ernähren mit sehr gutem einfachem Essen, indem wir auf Sonnenlicht oder was Entsprechendes achten (es gibt gute „Stimmungs-Lampen“ für erschwingliche $ 150.00 Can), indem wir in der Natur spazieren gehen, uns schöne Musik anhören und entschlossen dienegative Energie, die uns umgibt, ganz außen vor lassen, und indem wir meditieren, meditieren, meditieren.
Es fühlt sich manchmal wie sehr beschwerlich an und wie harte Arbeit; ich werde seltsam und zur selben Zeit interessiert angeschaut;ich werde oft ausgelacht oder zurechtgewiesen; die Menschen fühlen sich angezogen und bekommen dann schrecklich Angst vor mir.
Plötzlich bemerkte ich, es ist überhaupt keine Arbeit damit verbunden. Ich wach nun morgens auf, und mit Freudentränen kann ichnicht anders als Danke DIR sagen, eben weil … Es fühlt sich in der Tat gut an, körperlich nackt zu sein, es fühlt sich leicht, sicher an,und zur selben Zeit endlos schöpferisch und voll in Bewegung. Die Angst ist weg.
Der Durchbruch wird kommen, Wasan, wenn du es möchtest. Vertraue.
Mögt ihr, Neale und Wasan, und alle von uns endlos und in wahrhaft allem Überfluss gesegnet sein.
1. Chron. 4, V. 9-10„Segne mich in der Tat in Fülle, und vergrößere mein Terrain. Deine Hand sei stets mit mir und halte mir alles Leid fern, sodass ich nieSchmerzen bei anderen oder bei mir verursache. – Und Gott schenkte ihm, worum er bat.“(Ich habe es in meinen eigenen Worten ausgedrückt, es ist so „schwer“, es in der „alten“ Bibelversion zu verstehen.) In Liebe,Marianne, Kamloops BC – Canada Hallo, mein Name ist Jill, ich lebe in Norwegen, und ich las Wasan’s Brief und Neale’s Erwiderung darauf mit Interesse. Ich bedaure,mein Englisch ist schlecht, doch hoffe ich, ihr werdet meine Botschaft verstehen.
Neale schlägt vor, Wasan’s traurige Gedanken könnten von einem chemischen Ungleichgewicht oder von dem SAD-Syndrom herrüh-ren. Ich würde gerne einen weiteren Vorschlag hinzufügen: viele depressive Menschen leiden vielleicht unter Zucker-Sensitivität oder-Sucht und haben einen niedrigen Serotonin- und Beta-Endorphin-Level. Dem kann durch schrittweise Umstellung der Ernährung be-gegnet werden.
In New Mexico gibt es eine Frau, die eine wunderbare Arbeit macht und Leuten mit diesen Problemen hilft. Wasan kann ihre Websitebesuchen: www.radiantrecovery.com Sie hat auch Bücher über dieses Thema geschrieben, unter anderem „Kartoffeln und nicht Prozac“ [noch nicht in dt. erschienen; d.-Übers.]. Ihre Bücher zu lesen und dem von ihr beschriebenen Programm zu folgen haben mir geholfen, aus den Jahren des Saufens, derDepression und des Übergewichts herauszukommen. Ganz bestimmt musst du nicht übergewichtig sein, um Hilfe von ihrem Programmerwarten zu können. Und das beste ist allemal, dass du alles selbst machst.
Ich hoffe, diese Mail kann an Wasan weitergeleitet werden.
In Liebe, Jill Für Wasan …. Kann es ihm irgendwie übermittelt werden (für mich), dass er sich nicht allein nur in die Hand der Schulmedizin bege-ben solle, sondern auch zu Heilpraktikern, Akupunkteuren oder Chiropraktikern? Ich bin Eigentümerin einer Chiropraktik-Klinik, und wir haben ähnliche Geschichten wie die von Wasan schon gehabt, und oft bekom-men die Menschen Hilfe bei alternativen Methoden, nachdem es auf die konventionelle Art nicht voranging. Nach meinen Erfahrungenwird die Schulmedizin bei Sachen wie diesen nicht fündig. Sie mögen es gut meinen, doch sie haben schlichtweg nicht das Wissenoder die Ressourcen, um jemandem wie Wasan zu helfen.
Es könnte ein Nebennieren-Ungleichgewicht sein, es könnte gar etwas aus der Richtung einer Vergiftung sein. All diese Dinge sindmöglich.
Gott ist nicht auf der Suche, Sich gegenüber irgendjemandem zu beweisen, Denn Gott hat kein Bedürfnis, das zu tun. Gott Ist, unddas ist, was so ist. Jene, die sich mit Gott Eins wissen, oder die inwendig die Erfahrung Gottes haben, haben kein Bedürfnis noch sindsie darauf aus, dies gegenüber irgendjemandem zu beweisen, am wenigsten von allem sich selbst gegenüber.“ GmG Buch 3, p. 84 [engl. Ausg.] Nichts zu Vergeben – von Rita Curtis
Das Allererste, was es übers Vergeben zu sagen gibt, ist: Es gibt nichts zu vergeben.
Wirklich, das ist das einzige, was es über Vergeben zu sagen gibt.
Wenn du das verstanden hast, dann kannst du jetzt schon aufhören mit dem Lesen und anstelle dessen einen langen Spaziergangmachen. Besser noch, du teilst diesen Gedanken mit jemand, der oder die sich ungerecht behandelt fühlt.
Das Schwere bei den meisten von uns menschlichen Wesen, die verstehen, dass wir eine unglaublich menschliche Erfahrung durch-laufen, ist, dass, von einer spirituellen Ebene her, es schwierig ist, dies in und während unserer Erfahrung zu wissen. Deswegen ver-bleiben wir weiterhin im Spiel mit der Täuschung, es gebe so etwas wie Opfer und Schurken, wir könnten verletzt werden, und es gebegar Handlungen, die Vergebung nötig hätten.
Die Wahrheit in dieser Sache ist, wir sind alle hierher gekommen, um dies auszuspielen. In meinem Kopf formt sich ein Bild voneinem Grüppchen von Seelen, die um diesen riesigen runden Tisch im Himmel herumsitzen. Diese Seelen sind gänzlich erleuchteteWesen voll des reinen Lichts, doch sie haben erkennbare Einzelaspekte – die eine schaut aus wie die reine Freundlichkeit, eine andereist das personifizierte Mitempfinden, wieder eine andere ist Humor und hält uns am Lachen. Weisheit und Klarheit ist ebenso zugegen,wahrscheinlich hat sie den Vorsitz bei dem Treffen.
Sie übernimmt das Steuer: „Also, lasst uns diese Show nun auf die Strassen bringen. Vergebung, mein Freund, was hast du vor, ausdir selber hervorzurufen in der nächsten Runde?“ „Nun, ich hab darüber recht lange und tief nachgedacht. Meine letzte Inkarnation fühlte sich gelegentlich an wie ein Schritt vor-wärts und zwei Schritte zurück. Ich denke, ich werde das nächste Mal einen doppelten Angriff vornehmen und einige Riesenschritte inmeiner spirituellen Entwicklung machen. Ich möchte mich selbst mir selbst in einer besonders schurkischen Art bringen, sodass ich mirwirklich die Gelegenheit erteile, Vergebung aufs vollständigste und ruhmreichste zu praktizieren und zu verstehen.“ „Sehr gut“, nickt die Weisheit. „Fahre fort.“ Die Vergebung schaut auf die Wolke, die links neben ihr vorbeizieht, und reibt sich gefühlvoll am Kinn: „Ich werde natürlich zuvergessen haben, dass es so etwas wie ein Verletzen nicht gibt, was bei einem Opfer angerichtet werden kann. Ich werde für eine Weilescheitern damit, mich daran zu erinnern, dass das, was wie ein an mir ausgeführtes Unrecht aussieht, was jemand gemacht hat, der miranders erscheint als ich, vielmehr ein Geschenk meiner selbst an mein Selbst ist, um mich daran zu erinnern, dass ich Gott bin und dassGott alles ist, was ist. Ich werde mir zulassen, den Traum zu glauben, und dass in diesem Traum schreckliches Unrecht existiert, dasauf Gerechtigkeit wartet. Ich könnte sogar einige wenige Jahre damit verbringen, in Selbstmitleid zu schwelgen und meine emotionaleEntwicklung als ein menschliches Wesen zu vereiteln, indem ich vergesse, dass es nur ein Traum ist.“ Die Vergebung schien Freude an ihrem Plan zu haben.
„Natürlich besteht immer ein Risiko, dass ich in dieser menschlichen Erfahrungswelt nicht in der Lage bin, so etwas wie die Erinne-rung von wer ich wirklich bin überhaupt zu haben“, fuhr sie fort. „In diesem Fall muss ich es das nächste Mal entschieden anders anpa-cken, vermute ich. Doch wenn der Schurke von besonders heimtückischer Art ist, dann wird es vielleicht so schmerzhaft, dass ich nullsonstwas machen muss, als mich daran zu erinnern, dass es ein Traum ist. Dann bringe ich mich zu der tatsächlichen Erfahrung, dass esalles eine Illusion ist. Wie denkst du darüber?“ Weisheit und Klarheit lächelte. „Das ist bestimmt ein Versuch wert. Du hast nichts zu verlieren.“ In der Tat.
Es EXISTIERT nichts zum Verlieren.
Und es existiert nichts zum Vergeben. Verletzung ist schlicht ein Abgott, dem wir huldigen, um unser Bedürfnis zu rechtfertigen,uns einander wegen unserer Trennung von Gott Vorwürfe zu machen. Einander Vorwürfe zu machen ist in Wirklichkeit uns selbstVorwürfe zu machen. Die Sache ist, wir sind in keiner Angelegenheit schuldig. Wir denken nur, wir seien es.
Wir haben allerhand Reflexionen über unsere Schuld und die Trennung von Gott auf dieser Ebene der Existenz, einschließlich un-serer wirkkräftigsten Schurken-Werkzeuge – Terrorismus, Völkermord, Mord, Vergewaltigung, Hunger und Raubbau an unseren na-türlichen Ressourcen.
Doch wir haben das alles erfunden. Es ist alles durch uns für uns auf die Bühne gestellt, sodass wir schlussendlich sehen können,wer und was wir nicht sind, und dann sind wer wir sind. Und das ist Gott.
Wenn du mir das abkaufst, dann habe ich ein wirkliches Besitztum für dich im Himmel. Im Ernst! (Rita Curtis ist Neale’s Termin-Planerin und unter rita@cwg.org zu erreichen.) Quelle: CwG Weekly Bulletin #136 - - »The Rest of the Story« - [26.3.05] - Übersetzung: Theophil Balz - [26.3.05]

Source: http://www.gmg-materialien.de/files/gmg-materialien/Bulletin-0136.pdf

Draft (v2) position statement on behalf of:

Antihypertensive medications and exercise International SportMed Journal , Vol.9 No.1, 2008, pp.32-38, http://www.ismj.com International SportMed Journal FIMS Position Statement Antihypertensive medications and exercise Associate Professor Wayne Derman UCT/MRC Research Unit for Exercise Science and Sports Medicine, Sport Science Institute of South Africa, Boundary Rd, Newlands,

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