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Natürliche
Hormontherapie

Alles Wissenswerte über Hormone,die Ihre Gesundheit nebenwirkungsfreiins Gleichgewicht bringen können! Kapitel 1
Was sind Hormoneund warum sind sie so wichtig? Kapitel 2
Der Unterschied zwischen biologischen /bioidentischen und körperfremden Hormonen Kapitel 3
Eine kurze Einführung in das Zusammenspielder Hormone – ein Überblick EXKURS
Der Mythos vom ungesunden Cholesterin

Kapitel 4
Bioidentische Hormone –die Wende in der Therapie EXKURS
Eine kleine Geschichte der Geschlechtshormone

Kapitel 5
Pioniere/innen einer biologischen Hormontherapie 46 Kapitel 6
equine konjugierte Hormone aus Stutenurin 6.4 Xenöstrogene – die ganz falschen Östrogene 6.5 Östrogendominanz – das vorherrschende Problem Kapitel 7
Progesteron, das wichtigste,aber leider (fast) vergessene Hormon Kapitel 8
Die „Pille“ und andere Eingriffe ins Hormonsystem 73 EXKURS
Empfängnisverhütung – sanfte Alternativen

Kapitel 9
Wechseljahre der Frau – die Menopause –das Klimakterium 9.1 Phytoöstrogene – eine Alternative? 9.2 Der psychische Aspekt der Wechseljahre Kapitel 10
Auch Männer kommen in die Jahre –das Klimakterium virile – die Andropause Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Warum weiß mein Arzt so wenig über dieses Thema? 97 Kapitel 15
Kapitel 16
Hormonbedingte Beschwerden und Krankheiten 16.1 .1 Hypothyreose / Schilddrüsenunterfunktion 16.1 .2 Hyperthyreose / Schilddrüsenüberfunktion 16.1 .3 Morbus Hashimoto / Entzündung der Schilddrüse 107 16.4 Zysten an den Eierstöcken oder im Brustgewebe 16.8 .2 Reizblase und gehäufte Blaseninfekte 16.9 Atembeschwerden, Asthma und Schnarchen 16.12 Krebserkrankungen durch Hormonmangel 16.12 .3 Eierstockkrebs / Ovarial-Carcinom 16.15 .1 Diäten – wirklich der richtige Weg? Kapitel 17
17.1 .1 Grundschema zur Cremedauernutzung Kapitel 18
18.2 Wasser, das „Energiegetränk“ Nummer eins 18.3 Übersäuerung – Verschlackung – 18.4 Ernährung und Orthomolekulare Medizin – Übersicht über Beschwerden und Krankheiten,die mit einem Hormonungleichgewichtin Zusammenhang stehen können urch neue Studien wird immer offensichtlicher, wie wichtig Ddas geordnete Zusammenspiel aller Hormone in unserem Körper für die Gesundheit ist. Daraus folgt, dass eine Hormon- substitution immer Simulation der Natur sein sollte, das heißt, dass das Fehlende mit exakt dem Stoff ersetzt wird, der eben fehlt und im Zusammenspiel aller beteiligten Stoffe so das Gleichge- wicht wiederhergestellt wird. Während jahrzehntelang meist nur biochemisch veränderte, dem Körper fremde Stoffe zur Therapie verwendet wurden, die fälschlicherweise und irreführend auch noch „Hormone“ genannt wurden und werden, gibt es zuneh- mend, aber ebenfalls schon seit Jahrzehnten bekannt, die Mög- lichkeit mit bioidentischen, natürlichen, dem Körper vertrauten, den wirklichen, echten Hormonen zu behandeln.
Es gibt keine Zelle unseres Körpers, die nicht durch Hormone beeinflusst wird. Hormone sind die Regisseure des Lebens und ihr Fehlen kann zu vielfältigen Beschwerden, zur Beeinträchti- gung der Lebensqualität, zu Erkrankungen, schweren Krankhei- Bei „Hormonen“ denken die meisten Menschen an die Ge- schlechtshormone, die sogenannten Steroidhormone, und ihren minderwertigen und untauglichen Ersatz bei Beschwerden der Menopause oder bei der Gabe der „Pille“ zur Verhütung von Schwangerschaften. Doch das, was hier zum Einsatz kommt, sind keine Hormone, sondern Medikamente mit Hormonwirkung, die, wie jedes andere Medikament, auch Nebenwirkungen haben, die zum Teil gravierend sind und sogar tödlich sein können.
Wenn unsere Hormonlage aus dem Gleichgewicht geraten ist, in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft, in den Jahren zwi- schen dreißig und fünfzig, der sogenannten Prämenopause, in der Menopause oder auch durch Phasen mit viel Stress, durch Ein- griffe ins Hormonsystem, wie der sog.„Pille“, der „Hormon“-Spi- rale und Ähnlichem, kommt es zu vielfältigen Beschwerden, die meist nicht mit Hormonen in Zusammenhang gebracht werden und deshalb auch nur unzureichend oder gar falsch behandelt Dies betrifft ebenso die Männer, nach Phasen von Stress oder durch nachlassende Hormonproduktion, bei denen das „Auf und Ab“ der Hormone nur nicht so offensichtlich ist und deshalb bis vor kurzer Zeit gar nicht beachtet wurde.
Die Erkenntnisse der letzten Jahre und die Ergebnisse der gro- ßen Hormonstudien zeigen, dass die Zeit reif ist für eine neue Herangehensweise im Umgang mit Hormonen. Nach vielen Jah- ren Erfahrung und Anwendung der biologischen Hormonthera- pie an Tausenden von Patientinnen und Patienten auch in meiner ärztlichen Praxis und an uns selbst, ist es für uns mehr denn je der An diesem Punkt wollen wir uns kurz vorstellen: Dr. med. Dipl.- Psych. Annelie Friederike Scheuernstuhl: Meine
Geschichte beginnt im Jahre 1996.
Damals war ich Mitte vierzig, praktizierende Allgemeinärztin und Psychologin in einer ländlichen, großstadtnahen Kassen- praxis, Mutter zweier erwachsener Kinder und Großmutter meines ersten Enkelkindes. Beruflich war ich sehr eingespannt, hatte durch die erste „Reform des Gesundheitswesens“ viel zusätzlichen Stress, und unerwartet starb meine Mutter.
Plötzlich hatte ich Schlafstörungen, war tagsüber müde und unkonzentriert, litt unter Schwindelgefühlen und dem Gefühl, keinen festen Boden mehr unter den Füßen zu haben, Kreislauf- störungen, mein Blutdruck spielte verrückt, ich hatte Herz- stolpern und Herzschmerzen, ganz plötzlich wurde mir heiß und der Schweiß brach aus allen Poren, im nächsten Moment fror ich und mir war eiskalt. Wenn ich nachts aufwachte, dann war das Nachthemd klatschnass, ich hatte Anfälle von Angst und Panik, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Denkstörungen – und frag- te mich, was ist nur los mit mir? Nichts war mehr wie früher, ich brach aus nichtigsten Anlässen in Tränen aus und hatte das Ge- fühl, „das war es, ich habe sicher einen Hirntumor!“. Wie anders ließ sich die Vielfalt der Beschwerden denn erklären? Oder war es vielleicht doch nur die Erschöpfung, ein Burn-out-Syndrom? Und dann, nach einigen weiteren Wochen, endlich die Er- kenntnis: Hormonstörung! Ich bin in den Wechseljahren! Damals schon kam mir der Gedanke, wenn ich, als sogenannte Fachfrau, Monate brauchte, bis ich erkannte, was da gerade mit mir passiert, wie mag es dann Frauen gehen, die nicht entspre- chend vorgebildet sind? Aufklärung über Hormone und ihre weit- reichenden Wirkungen tut not, und dazu soll dieses Buch unter Dies ist jedoch kein weiteres Buch über Wechseljahre! Es zeigt auf, was nachlassende Hormone alles verursachen können, in jeder Phase des Erwachsenseins, bei Frau und Mann.
Die Schulmedizin kennt nur die Behandlung durch künstliche „Hormone“, und die haben, allen Beschwichtigungen und Baga- tellisierungsversuchen zum Trotz, enorme Nebenwirkungen. Die Liste unerwünschter Wirkungen liest sich wie ein Gruselroman, der offenlässt, was weniger schlimm ist, weiterhin diese Sensatio- nen mit enormer Einbuße an Lebensqualität zu erleiden oder al- ternativ eine erhöhte Krebsgefährdung, Thrombosen oder Nach vergeblichen Versuchen mit pflanzlichen Mitteln und der Homöopathie fiel mir dann „zufällig“ ein Buch des ameri- kanischen Arztes Dr. John R. Lee in die Hände, der seit Jahr- zehnten Frauen und Männer mit natürlichen Hormonen behan- delte und damit sehr gute Erfolge ohne Nebenwirkungen erzielte.
Durch die Anwendung seiner Empfehlungen hatte ich nach kur- zer Zeit das Gefühl, es geht mir besser, und nach Monaten fühlte ich mich nicht nur wieder fast gesund, auch meine Venen- beschwerden waren besser geworden, meine Stimmung stabiler, mein Schlaf erholsamer. Und womit behandelte er? In den meisten Fällen mit natürlichem Progesteron, dem sogenannten Und wieso Progesteron? Wieso nicht mit Östrogenen? Auf diese und viele weitere Fragen werden wir in diesem Buch ausführlich eingehen und auch Lösungen anbieten, die sich schon Nun haben wir das Jahr 2009, und nach mehr als zehn Jahren praktischer Erfahrung mit der biologischen Hormontherapie ist es für mich mehr denn je der einzig gangbare Weg.
„Zufällig“ ist mir Anne Hild begegnet. Eine klassische Homöopathin, die sich seit etwa zwei Jahren mit dem Gedanken befasste, ein Buch über diese Art der Behandlung zu schreiben.
Das ist seit vielen Jahren auch mein Wunsch, den ich aus Zeit- mangel bisher nicht realisieren konnte. Wir stellten sehr schnell fest, dass in vielen Punkten eine große Übereinstimmung besteht und wir uns gut ergänzen. So entstand dieses Buch.
unter anderem in Diagnostik und Therapie von Hormon- störungen, Dr. F.X.Mayr-Therapie und in Orthomolekularer Medizin. Heute führt sie eine Privatpraxis für Ganzheitliche Medizin in Starnberg. Ihr Schwerpunkt ist die natürliche www.dr-scheuernstuhl.de
Anne Hild, Homöopathin und Heilpraktikerin: Wie die Zufälle
des Lebens so spielen .
. und auch ich glaube nicht an Zufälle.
Wie viele Frauen bin ich über eigene Erfahrungen irgend- wann, nach langem Suchen, zur natürlichen Hormontherapie gekommen. Meine eigene Geschichte ist in einem der vielen Erfahrungsberichte in einem späteren Kapitel des Buches zu Vor einigen Jahren, es war bei einem Seminar über natürliche Hormone, wurde mir bewusst, welch enormen Einfluss Hormone auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben und dass die Behandlung mit naturidentischen Hormonen vielen Men- schen helfen kann. Unser Hormonsystem ist durch viele verschie- dene Einflüsse, wie Umweltbelastungen, toxische Stoffe in Er- nährung und Trinkwasser, synthetisch veränderte „Hormone“, Medikamente und nicht zuletzt durch eine enorme Zunahme von Stress durcheinandergeraten. Diese Einflüsse machen es zum Beispiel einer energetischen Behandlung, wie sie die Homöopa- thie darstellt, sehr schwer, wenn nicht sogar ganz unmöglich, zu behandeln. Die pflanzlichen, sogenannten Phytohormone sind auch keine Alternative, greifen sie oft hemmend in den Hormon- regelkreislauf ein, da sie wichtige Rezeptoren für natürliche Hor- mone besetzen und darüber hinaus noch Nebenwirkungen haben.
Auf den Unterschied zwischen bioidentischen und Phytohormo- nen werden wir im Buch genauer eingehen.
Wohin sich also wenden in der Not? Damals reifte die Idee, das Wissen um bioidentische Hormone an andere weiterzuge- ben, Informationen und einen einfachen Test zur Hormon- bestimmung anzubieten und einen Ratgeber zu schreiben. „Zu- fällig“ begegnete mir Dr. Annelie Scheuernstuhl. Vom ersten Moment an beeindruckten mich ihr Fachwissen, ihre Offenheit und ihr Humor. Wir begannen gemeinsam unser Buchprojekt in Mit diesem Buch beabsichtigen wir, ein weithin unbekanntes Thema ins Bewusstsein zu bringen, Frauen und Männern kon- krete Hilfen anzubieten und Betroffene in die Lage zu versetzen, ihren Ärzten und Ärztinnen die richtigen Fragen zu stellen und eine andere, biologische Behandlung zu fordern. Wir möchten Hormontherapie bekannter zu machen. Derzeit baut sie ein Therapeut/innen und Apotheker/innen auf.
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„Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ ormone sind Botenstoffe im Körper, die in den Drüsen- Hzellen verschiedener Organe oder Organsysteme gebildet und anschließend ins Blut abgegeben werden. Sie sind außer- ordentlich wichtig für das geordnete Zusammenspiel unserer Körperfunktionen und unverzichtbar für unsere Gesundheit. Sie gelangen mit dem Blut zu ihren „Zielzellen“, an die sie bestimmte Informationen übermitteln und/oder weitere Stoffwechselpro- zesse auslösen. Genauer gesagt passiert diese Übermittlung über spezielle Rezeptoren, das sind die Andockstellen, an denen die Hormone an Zellen binden können. In diese Rezeptoren passen sie exakt hinein, wie beim Schlüssel-Schloss-Prinzip, ein anderes Hormon oder sonst ein Stoff können an dieser Stelle nicht bin- Hormone haben schier unüberschaubare und lebenswichtige Aufgaben in unserem Körper. Sie regeln Stoffwechsel, Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel, Körpertemperatur, Wasser- haushalt und natürlich unsere Lust auf Sex, die Zeugung, die Fortpflanzung, die Schwangerschaft und vieles andere mehr.
Ganz entscheidend sind Hormone für unsere Stimmungslage und unsere Gefühle. Darüber hinaus sind sie maßgeblich daran beteiligt, ob wir uns gesund fühlen. Hormone sind deutlich unterschätzte Faktoren für das von der Natur vorgesehene, korrekte Miteinan- Die meisten Menschen denken bei Hormonen sofort an die Geschlechtshormone, die in unseren Körpern eine enorm große Rolle spielen, dennoch gibt es sehr viele andere wichtige Hor- mone. Ein gutes Beispiel ist das Insulin, ohne das es keine Ver- wertung der Nahrung im Körper gibt. Oder die Schilddrüsen- hormone, die als Dirigent das gesamte Hormonorchester der (Steroid-)Hormone regeln und dirigieren. Nennen kann man hier auch das Wachstumshormon, das bei Erwachsenen für Regenera- tion und Gesundheit zuständig ist, die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, das Hormon Prolaktin, das die Milchbildung reguliert, das Schlafhormon Melatonin, das Wohlfühlhormon Frauen und Männer haben übrigens identische Hormone, nur die Mengen sind etwas unterschiedlich. Rein statistisch hat ein er- wachsener Mann mittleren Alters nur etwa ein Drittel mehr Tes- tosteron, das männliche Hormon, als eine erwachsene Frau der gleichen Altersstufe. Deutliche Unterschiede zeigen sich natür- lich während einer Schwangerschaft, in der Embryonalzeit (Wird es ein Bub? Wird es ein Mädchen?) und während der Pubertät.
Die Wechseljahre, die lange als ein typisch weibliches Phänomen galten, gibt es bei beiden Geschlechtern. Auch Männer kommen „in die Jahre“, mitunter auch für sie deutlich spürbar. Während dieser Lebensabschnitt bei der Frau seit Langem untersucht und bei Beschwerden auch behandelt wird, ist die sogenannte Andro- pause, das Klimakterium virile, wie die Wechseljahre des Mannes auch genannt werden, sowie die Forschung und Therapie dazu noch sehr neu. So sind sinnvolle und natürliche Behandlungs- Kapitel 1: Was sind Hormone und warum sind sie so wichtig? konzepte für männliche Beschwerden in diesem Lebensalter Hormone sind also äußerst wirksame Substanzen, die die Fähig- keit haben, über Krankheit und Gesundheit zu entscheiden. Nur wenn unsere Hormone im Gleichgewicht sind, sind wir gesund und fühlen uns auch so. Viele Krankheiten, deren Ursachen in ei- nem Hormonungleichgewicht liegen, werden von der Schulmedi- zin sehr häufig nicht richtig diagnostiziert und therapiert. Auch Krankheiten, die scheinbar nichts mit Hormonen zu tun haben, wie Depressionen, Schwindelzustände, Schlafstörungen, Überge- wicht, Gallenblasenleiden, gehäufte Blaseninfekte, Blasenfunk- tionsstörungen, Migräne, Fibromyalgie oder andere Schmerz- zustände können durch eine Behandlung mit bioidentischen Hormonen, also Hormonen, die genau den körpereigenen Hor- monen entsprechen, ohne jegliche Nebenwirkungen geheilt oder „Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, dass wir so offen- sichtliche Dinge nicht gewusst haben.“ as ist nun der Unterschied zwischen dem, was üblicher- Wweise unter Hormonen verstanden wird, und den Stoffen, die alleine diesen Namen führen sollten? Hier ein Beispiel zur Verdeutlichung: Stellen Sie sich vor, Sie sind so wohlhabend, dass Sie überall auf der Welt Immobilien besitzen. Da Sie nicht wissen, an welchem Ort Sie morgen sein werden, haben Sie nur einen einzigen Schlüssel, den General- schlüssel, der zu allen Ihren Immobilien passt. So ähnlich kann man sich die Situation der Hormone im Körper vorstellen. Sie sind der Generalschlüssel, der zu allen Zellen passt, um diese zu öffnen und Stoffwechselprozesse in Gang zu bringen. Wenn nun dieser „Schlüssel“ völlig identisch kopiert wird, ist es unwichtig, ob mit dem Original oder der Kopie geöffnet wird. Wenn er allerdings auch nur ein bisschen anders aussieht und nur teilweise passt, werden Sie in viele Ihrer Häuser und Wohnungen nicht mehr hineinkommen. Der Schlüssel bleibt vielleicht im Schloss Kapitel 2: Der Unterschied zwischen biologischen / bioidentischen stecken oder passt möglicherweise beim Nachbarn, was den Besit- zer vermutlich nicht freuen dürfte.
Medikamente mit hormonähnlicher Wirkung, die fälschlicher- weise – auch von Fachleuten – Hormone genannt werden, sind wie nicht exakt kopierte Schlüssel, die nicht genau oder an falschen Die biochemische Struktur
ist entscheidend!

die jenen in unserem Körperexakt gleichen, oder ob wir es unserem Körper fremdenStoffen, Medikamenten mit nicht durch die Tatsache, dassein Hormon im Labor herge- an, dass das Produkt aus demLabor, „die Kopie“, in allen rem körpereigenen Hormon,„dem Generalschlüssel“ – und die Struktur des im Labor nach-gemachten Hormons genau der entspricht, dann ist es für denKörper egal, ob er es selbst wechselprozesse auslösen. Entspricht die biochemische Struktur des nachgemachten Hormons nicht exakt der des Originals, sondern ist nur ähnlich, dann handelt es sich um körperfremde Stoffe, die eigentlich den Namen „Hormon“ gar nicht verdienen.
Durch neue Studien wird immer offensichtlicher, wie wichtig das geordnete Zusammenspiel aller Hormone in unserem Körper für die Gesundheit ist. Hormonsubstitution sollte also immer Simu- lation der Natur sein. Das heißt, dass das Fehlende mit exakt dem Stoff ersetzt wird, der eben fehlt, und im Zusammenspiel aller beteiligten Stoffe so das Gleichgewicht wieder herstellt.
„Es gibt nur eine Heilkraft – und das ist die Natur, in Salben und Pillen steckt keine. Höchstens können sie der Heilkraft der Natur einen Wink geben, wo etwas für sie zu tun ist.“ as Zusammenspiel der Hormone im Körper kann man sich Dvorstellen wie den Regelkreis einer Heizungsanlage. Der Regler dort ist auf eine bestimmte Temperatur eingestellt. Wird diese unterschritten, beginnt die Heizung zu arbeiten, wird sie überschritten, schaltet die Anlage sich ab. Im Körper geht das ähnlich vonstatten, mit dem Unterschied, dass es viele solcher Regelkreise gibt, die alle untereinander und miteinander in Be- Der Hypothalamus und die Hypophyse im Gehirn sind unsere Schaltzentralen, die über Steuerhormone Regelkreise steuern.
Sie sind sozusagen die Komponisten, die das Stück schreiben und über ihre Steuerhormone dafür sorgen, dass es vom Orchester, den Nebennieren, den Eierstöcken und den Hoden, gespielt wer- den kann. Die Schilddrüse wiederum ist der Taktgeber, der Diri- gent, der den Regelkreis mitsteuert, beziehungsweise das Orchester Der Hypothalamus im Gehirn reguliert über viele verschiedene Botenstoffe unser vegetatives, autonomes, also willentlich nicht beeinflussbares Nervensystem. Das heißt, er wirkt auf die Verdau- ung, den Blutdruck, die Herzfrequenz, die Atmung, die Körper- temperatur, den Wasserhaushalt und die Nahrungsaufnahme. Er steuert auch die Bildung und die Ausschüttung von Hormonen in der Hypophyse, der Hirnanhangdrüse.
Die Hypophyse wiederum ist das Steuerungsorgan für alle endokrinen Drüsen im Körper, zum Beispiel die Schilddrüse, die Nebennieren, die Eierstöcke und die Hoden.
TSH (Thyreoideastimulierendes Hormon) regt die Schilddrüse
zur Bildung von Schilddrüsenhormonen an oder bremst diese Kapitel 3: Eine kurze Einführung in das Zusammenspiel der Hormone – ein Überblick ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) sorgt dafür, dass in
den Nebennieren Cortisol (und seine Vorstufe Kortison) ge- bildet wird, unser Stresshormon Nummer eins, aber auch Al- dosteron, ein Hormon für die Funktion der Niere selbst, und in geringen Mengen auch einige Sexualhormone.
FSH und LH steuern zusammen die Keimzellenbildung und
FSH, das Follikel stimulierende Hormon, auch Follitropin genannt, bewirkt die Eireifung im Eierstock der Frau und die Samenbildung (Spermiogenese) beim Mann.
LH, das luteinisierende Hormon, auch Luteotropin ge- nannt, fördert bei der Frau den Eisprung (Ovulation), die an- schließende Gelbkörperbildung, die Progesteronproduktion und verstärkt im Eierstock die Bildung von Androgenen und Östrogenen. Beim Mann bewirkt LH die Spermienreifung und verstärkt die Bildung von Androgenen im Hoden, die dann als Testosteron ins Blut abgegeben werden.
Prolaktin bewirkt hauptsächlich die Milchproduktion und das
Wachstum der Brustdrüsen der Frau. Es wird vermehrt in der Schwangerschaft gebildet und in der Stillzeit massiv ausge- schüttet. Prolaktin kann die Bildung eines reifen Eies im Eier- stock unterdrücken, um während der Stillzeit keine weitere Schwangerschaft entstehen zu lassen. Eine Erhöhung von Prolaktin findet sich aber auch bei beiden Geschlechtern bei Stress und bei längerem Gebrauch von bestimmten Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, bei einer gutartigen Vergrößerung der Hypophysendrüse und bei einer Schilddrüsenunter- Hypothalamus und Hypophyse, die die Steuerhormone TSH,
Schilddrüse, die das Hormon T4 / Thyroxin und daraus umge-
wandelt das aktive Hormon T3 /Thyreonin bildet.
Nebenschilddrüsen, die
Nebennieren, kleine Drü-
Eierstöcke und Hoden,
teron und das wichtige, aber oft vergessene Progesteron bilden.
Cholesterin aus der Leber ist die Grundsubstanz aller Steroid- oder Sexualhormone. Die sogenannten weiblichen Geschlechtshormone, die Östrogene, kommen genauso auch beim Mann vor, und die männlichen Androgene, allen voran das männliche Testosteron, sind für Frauen vor allem für En- ergie und Aktivität wichtig. Progesteron wiederum ist ein geschlechtsneutrales Hormon, das ebenso wie das Kortison/ Cortisol bei Frau und Mann vorkommt.
Kapitel 3: Eine kurze Einführung in das Zusammenspiel der Hormone – ein Überblick DHEA aus der Nebenniere und Progesteron aus dem Eierstock oder in geringeren Mengen ebenfalls auch in den Nebenieren gebildet, bei Männern auch in den Hoden, sind für viele Hormone wichtige Vorstufen, aus denen weitere Hormone wie Testosteron, Östrogene und Kortison/Cortisol Die Sexualhormone oder Geschlechtshormone heißen auch Steroidhormone, da sie biochemisch gesehen alle die gleiche Grundstruktur haben, ein sogenanntes Steroidgerüst. Sie alle werden aus Cholesterin gebildet, das aus der Leber kommt.
Cholesterin ist damit der Ursprungsbaustein aller Geschlechts- hormone und keineswegs ein unnötiger Stoff im Körper, der ge- senkt werden muss, wenn er ansteigt. So wird meist auch nicht darüber nachgedacht, warum Cholesterin angestiegen ist.
Vielleicht durch eine Unterfunktion der Schilddrüse? Die ihrer- seits wieder durch zu wenig Progesteron oder ein Zuviel an unbalanciertem Östrogen in der Unterfunktion ist? Weitere Gründe können zu wenig körperliche Bewegung oder ein nach- lassender Leberstoffwechsel sein. Die Nahrung ist es jedenfalls nicht, so viel ist inzwischen bewiesen. Wenn Cholesterin der Grundbaustein der Steroidhormone ist, dann erscheint es logisch, dass Cholesterin sich erhöht, wenn mit zunehmendem Alter weni- ger Geschlechtshormone gebildet werden, denn es bleibt „unver- arbeitet liegen“. Anders gedacht könnte ein erhöhter Cho- lesterinspiegel auch ein Signal für den Körper sein, dass er eigentlich mehr Geschlechtshormone bilden sollte, aber aus Cholesterin ist ein Stoff, der völlig zu Unrecht in Verruf geraten ist: Nicht nur als Ausgangsstoff unserer Steroid- hormone ist er für unseren Körper absolut unverzichtbar, ebenso dringend wird Cholesterin zum Aufbau von Zell- membranen und Nervenschutzhüllen und bei der Energiegewinnung jeder Zelle gebraucht. Festzuhalten ist, dass ein Mensch nicht an einem „erhöhten“ Choles- terinwert sterben kann – wohl aber an den Medikamen- ten, den sogenannten Statinen, die den Cholesterin- spiegel im Blut senken sollen. Daran sind Menschen gestorben. An den „Lipobay-Skandal“ vor ein paar Jah- ren werden sich noch viele Leserinnen und Leser erin- nern. Nebenwirkungen der Cholesterinsenker, wie zum Beispiel ein gefährliches Absinken des Kaliumspiegels im Blut führen zu einer gestörten Herzleistung, zu Mus- kelschmerzen, Gelenkbeschwerden, allgemeiner Kraftlo- sigkeit, zu Konzentrationsstörungen, Libidoverlust, Impo- tenz und Leistungsabfall bis hin zur Berufsunfähigkeit.
Im Übrigen finden sich bei krebskranken Menschen stark erniedrigte Cholesterinwerte, und japanische Studi- en zeigten, dass Menschen, die einen niedrigen Choles- terinspiegel haben, früher sterben als solche mit höhe- Nicht nur die Cholesterinsenker, auch viele andere Medikamente haben Auswirkungen auf unser Hormon- gleichgewicht. Zuerst sind da natürlich die hormonartig wirkenden Arzneimittel wie die „Pille“, die „Hormon“- Spirale, der „hormonhaltige“ Vaginalring oder die Drei- Monatsspritze zu nennen. Aber auch Diuretika, also Entwässerungsmittel, Magensäureblocker, Betablocker, Kapitel 3: Eine kurze Einführung in das Zusammenspiel der Hormone – ein Überblick synthetisches Kortison, Antidepressiva, Schlafmittel und andere Medikamente, wie auch viele Stoffe aus der Um- welt beeinträchtigen unser Hormongleichgewicht.
Ausgehend vom Cholesterin entstehen über Zwischen- stufen wie Pregnenolon einerseits Progesteron und andererseits DHEA. Aus diesen beiden Hormonen können sich dann die Androgene, die männlichen Hor- mone (mit ihrem wichtigsten Vertreter Testosteron) und die Östrogene (Östron, Östradiol und Östriol) bilden.
Ausgehend vom Cholesterin entstehen über Zwischenstufen wie Pregnenolon einerseits Progesteronund andererseits DHEA. Aus diesen beiden Hormonen können sich dann die Androge, die männlichen Hormone (mit ihrem wichtigsten Vertreter Testosteron) und die Östogene (Östron, Östradiol und Östriol) bilden.
Progesteron, ein Schlüsselhormon im Körper, das Gestagen,
ein ungemein wichtiges und bisher immer noch völlig unter- schätztes Hormon, das auch als Gelbkörperhormon bezeich- net wird. Es hat, wie wir noch sehen werden, so vielfältige Aufgaben im Körper von beiden Geschlechtern, dass es sehr bedeutsam für Gesundheit und Wohlbefinden ist. Darüber hinaus ist es als Vorstufe für weitere Steroidhormone unver- DHEA, ein stoffwechselaktivierendes Hormon und, ebenso
wie Progesteron, Vorstufe für andere Steroidhormone.
Testosteron, „macht den Mann zum Mann“, ist aber auch das
Hormon, das Männern und Frauen Muskelkraft, Energie, Leistungsfähigkeit und Kondition gibt und die Herzleistung Östradiol, der Hauptvertreter der Östrogene, das weibliche
Haupt- oder Fruchtbarkeitshormon, das in der Pubertät aus Mädchen Frauen macht, das aber auch für Männer wichtig ist, Östrogen macht die Frau zur
Frau, Testosteron den Mann
zum Mann, Progesteron ist

Östriol, das Schleimhautöstro-
ein geschlechtsneutrales
gen, das alle Schleimhäute feucht
„Babys baden in Progesteron und werden doch 3.4.1 Der weibliche Zyklus
„Das einzig Konstante am weiblichen Zyklus ist Während beim Mann die Hormonlage relativ stabil ist, ändert sie sich bei Frauen in den fruchtbaren Jahren ständig. In der ersten Zyklushälfte dominiert das Östradiol, das Fruchtbarkeitshormon.
Kapitel 3: Eine kurze Einführung in das Zusammenspiel der Hormone – ein Überblick Es regt die Zellen der Brust zum Wachstum an, baut die Schleim- haut in der Gebärmutter auf, lockert das Bindegewebe, lagert Wasser und Fett in das Gewebe ein und führt zum Eisprung. Im Eierstock sind viele verschieden reife Eibläschen, von denen ei- nes so groß ist, dass es die Hülle, in der es heranreift, sprengt und herausgeschleudert wird. Man nennt diesen Vorgang Eisprung oder Ovulation. Dort, wo das Eibläschen gewachsen ist, bleibt ein gelber Fleck zurück, der Gelbkörper, lateinisch Corpus luteum genannt. Dies ist der Bildungsort für das Hormon Progesteron, das nun, in der zweiten Zyklushälfte die Führung übernimmt.
Progesteron bremst das Zellwachstum, scheidet Gewebswasser wieder aus, wandelt Fett in Energie um, ist also der Gegenspieler zum Östradiol, erhält aber auch die Schleimhaut in der Gebär- mutter, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten und es zur Schwangerschaft kommen kann. Kommt es zu einer Schwanger- schaft, steigt der Hormonspiegel weiter an, wenn nicht, fällt er ab und es beginnt mit dem Eintritt der Periodenblutung, dem Aus- scheiden der Gebärmutterschleimhaut, der nächste Zyklus.
Zyklusabhängige Änderungen der weiblichen Sexualhormone Läuft die Bildung der Hormone in etwa so ab, wie gerade skiz- Durch Stress, Umweltgifte und durch künstliche Beeinflussun- gen, wie z.B. durch die „Pille“, gerät dieses Gleichgewicht in eine Schieflage und die Probleme beginnen: Zysten in der Brust und an den Eierstöcken, Migräne, Beschwerden vor den Tagen (PMS), verlängerte und/oder heftige Periodenblutungen, Krämpfe wäh- rend der Regelblutung, emotionale Verstimmungen, wie Aggres- sionen und Depressionen und vieles andere mehr können die Folge sein. Und das alles schon in den Jahren zwischen dreißig und fünfzig, viele Jahre vor den Wechseljahren, in der sogenann- Die Schilddrüse ist ein wichtiges Steuerorgan für viele Hormon- prozesse. Sie sieht aus wie ein kleiner Schmetterling, der vorne am Hals unterhalb des Kehlkopfes liegt, wird vom TSH (= Thy- reoidea/Schilddrüse stimulierendes Hormon) des Hypothalamus T4 (Thyroxin), mengen-
T3 (Thyreonin), das bis
T3 und T4 entstehen beide aus der Aminosäure Thyronin, an die Jod angelagert wird, bei T4 viermal, bei T3 dreimal. Bei Jod- mangel muss es also zwangsläufig zu Bildungsstörungen dieser Kapitel 3: Eine kurze Einführung in das Zusammenspiel der Hormone – ein Überblick Um Schilddrüsenfehlfunktionen zu diagnostizieren, werden diese beiden Hormone im Blut bestimmt. Zusätzlich bestimmt werden muss auch das Steuerhormon TSH. Ist der Wert für das TSH zu hoch, ist das ein Zeichen für eine Unterfunktion (Hypothyreose, zu schwache Hormonbildung) der Schilddrüse, da TSH ja ver- sucht, die Bildung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 anzure- gen und so bei Unterfunktion vermehrt senden muss. Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) vor, ist TSH zu niedrig.
Denn hohe Konzentrationen an freiem T3 und T4 wirken auf die Hypophyse zurück und hemmen dort die Bildung des TSH.
Die Nebenschilddrüsen, auch Epithelkörperchen genannt, sind kleine, etwa reiskorngroße Drüsen, die hinter der Schild- drüse liegen und über ihre Hormone, Calcitonin und Parat- hormon, den Calcium- und Knochenstoffwechsel beeinflussen.
Die Schilddrüsenhormone T3, T4 und die Hormone der Ne- benschilddrüsen, Calcitonin und Parathormon, sind im Körper sehr wichtig. Sie regeln die Körpertemperatur, die Herzfrequenz, den Blutdruck, die Sauerstoffaufnahme, den Knochenstoff- wechsel, sind unverzichtbar für die Gesundheit unseres Nerven- systems und bestimmen die Hormonproduktion in den Eierstö- cken, den Hoden und den Nebennieren mit. Während der Embryonalzeit, im Baby- und im Kleinkindalter sind sie unent- behrlich für die Gehirnreifung und die Skelettausbildung.

Source: http://weltinnenraum.de/out/media/material/aurum/leseproben/9783899012446_lepro.pdf

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PROTOCOLO PARA LA REPRESIÓN DE ACTOS ILÍCITOS CONTRA LA SEGURIDAD DE LAS PLATAFORMAS FIJAS EMPLAZADASEN LA PLATAFORMA CONTINENTAL, 2005 (Texto refundido del Protocolo para la represión de actos ilícitos contra la seguridad de las plataformas fijas emplazadas en la plataforma continental y del Protocolo de 2005 relativo ARTÍCULO 1 1 Las disposiciones de los párrafos 1 c), 1 d

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